Wie SPD und Gewerkschaften 1906 Frieden schlossen
Jahrelang hatten SPD und Gewerkschaften erbittert gestritten, wer das letzte Wort über einen politischen Streik haben sollte. 1906 schließlich beschließt der SPD-Parteitag in Mannheimer, dass über „politische Massenstreiks“ Partei und Gewerkschaften gemeinsam entscheiden sollen. Das berühmte „Mannheimer Abkommen“ ist geboren.
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Die SPD trauert um Klaus Harpprecht
Klaus Harpprecht ist tot. Der Vertraute und Redenschreiber Willy Brandts war einer der bekanntesten Publizisten Deutschlands. Am Mittwoch starb er im Alter von 89 Jahren in Südfrankreich.
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Wie Putin seine Macht ausbaut und die Duma weiter schwächt
Putins Partei „Einiges Russland“ eroberte bei den Parlamentswahlen am Sonntag eine 2/3-Mehrheit der Sitze. In der Duma gibt es de facto keine Opposition mehr. Die Fraktionen streiten nur darum, „wer Putin am stärksten liebt“, analysiert ein russischer Experte.
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Warum wir für guten Journalismus zahlen müssen - früher oder später
SPD-Schatzmeister Dietmar Nietan nutzte die Pressekonferenz der SPD-Medienholding DDVG für einen leidenschaftlichen Appell. Ohne guten Journalismus nehme die Demokratie Schaden. Er forderte dringend eine Debatte über die Frage: „Wie retten wir Qualitätsjournalismus?“
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Weimarer Republik: Wie der „Vorwärts“ zum Leuchtturm jenseits der Extreme wurde
Die Weimarer Republik ist Glanz- und Krisenzeit zugleich: In diesen wilden Jahren verteidigt der „Vorwärts“ die bedrohte Demokratie und wird zum Leitmedium der jungen Republik.
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„Endstation Rechts“ erhält europäischen Bürgerpreis
Seit zehn Jahren berichtet das von den Jusos Mecklenburg-Vorpommern gegründete Nachrichtenportal „Endstation Rechts“ über Rechtsextremismus. Preiswürdig, findet das Europäische Parlament – und hat die Seite nun mit seinem Bürgerpreis ausgezeichnet.
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Deshalb ist „Bond-Bösewicht“ Clemens Schick jetzt in der SPD
Gewählt hat er die SPD schon immer. Jetzt ist Clemens Schick auch Mitglied geworden. Im Interview mit vorwärts.de spricht der Schauspieler über seine Beweggründe, das Besondere am Ortsverein und die Gefahren von Rechts.
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Aus der „vorwärts“-Geschichte: Der Tod des Kanonenkönigs
1902 enthüllt der „Vorwärts“ die Homosexualität von Friedrich A. Krupp, des bedeutendsten Industriellen Deutschlands. Damit wollte das Blatt ein Zeichen gegen den Paragrafen 175 setzen. Doch stattdessen nimmt ein Skandal seinen Lauf, der in einem tödlichen Drama endet.
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SPD-Parteikonvent spricht sich unter Auflagen für Ceta aus
Mit großer Mehrheit haben sich die Delegierten des SPD-Parteikonvents für das Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (Ceta) ausgesprochen. Sie verknüpften ihre Zustimmung allerdings mit einer Reihe von Forderungen.
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Als der „Vorwärts“ 1876 laufen lernte
Am 1. Oktober 1876 erblickt der "Vorwärts" das Licht der Welt. Der Kampf um seine Auflage ist ein Kampf um die Köpfe. Der "Vorwärts" führt ihn im Kaiserreich sehr erfolgreich: Bis 1914 verdreizehnfacht er seine Auflage.
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