International
Eigentlich hatte die sozialdemokratische PS in Portugal ihren Status als Regierungspartei eingebüßt. Doch nun bringt das starke Abschneiden ihres Kandidaten António José Seguro im ersten Durchgang der Präsidentschaftswahl neue Hoffnung. Wie ihm das gelang, erklärt Fabian Schmiedel von der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Will Donald Trump Grönland oder nicht? Auch nach dem vorläufigen Zurückrudern des US-Präsidenten beherrscht der künftige Umgang mit den USA die Agenda des EU-Sondergipfels am Donnerstagabend. Im Kern geht es um die Frage: Wie stark ist die weltpolitische Position der Europäer*innen?
Mit Spannung wird die Rede von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos erwartet. Bereits am Dienstag rief dort Kanadas Premier Mark Carney zu mehr Selbstbewusstsein gegenüber den USA auf – und machte anderen Staaten ein Angebot.
Der „Arbeitskreis Säkularität und Humanismus“ der SPD fordert von der Bundesregierung einen schärferen Kurs gegenüber Teheran und dem politischen Islam in Deutschland. Seine Sprecherin Sabine Smentek erklärt, warum das nötig ist.
Nach dem Handelsvertrag mit Südamerika steht die EU vor ihrem nächsten Abkommen: nun mit Indien. Sie sucht dringend neue und verlässliche Partner. Erst recht angesichts von Donald Trumps Erpressung in der Grönland-Frage.
Nach dem ersten Jahr seiner Amtszeit verliert Präsident Donald Trump in den USA an Rückhalt. Warum die Demokraten nicht davon profitieren können und was das für die Zwischenwahlen im November bedeutet, sagt Reinhard Krumm von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington.
Bei den Massenprotesten im Iran sollen nach Angaben des Regimes bislang rund 5.000 Menschen ums Leben gekommen sein. Andere Schätzungen reichen bis zu 16.000 Toten. Im Interview spricht die Journalistin Negin Behkam über die Erfolgsaussichten der Regimekritiker*innen in der Islamischen Republik.
Vor einem Jahr wurde Donald Trump als Präsident der USA vereidigt. Wie sehr seine „America First“-Politik die Beziehungen zu Deutschland verändert hat und was er für die kommenden drei Jahre erwartet, sagt Transatlantik-Koordinator Metin Hakverdi im Interview.
Wie ernst ist es Donald Trump mit Grönland? Nach Ansicht von Kristina Birke-Daniels von der Friedrich-Ebert-Stiftung kommen die Drohungen des US-Präsidenten nicht aus dem Nichts. Die sicherheitspolitische Bedeutung Grönlands sei in den vergangenen Jahren nicht bedacht worden.
Um dem Einfluss der USA und Chinas in Lateinamerika entgegenzuwirken, sollte Deutschland die Beziehungen zu bewährten Partnern in der Region stärken. Auch darüber hinaus lohnt sich eine engere Zusammenarbeit. Das EU-Mercosur-Abkommen ebnet den Weg dafür.