Nach dem PISA-Schock: Die Wiege der Bildung liegt in der Kita
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„Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.“ Der Volksmund weiß das schon lange. Wie wichtig das frühe Lernen für den weiteren Bildungsweg ist, hat die aktuelle PISA-Studie noch einmal belegt. Wer in jungen Jahren Lesen, Schreiben und Rechnen nicht richtig erlernt, wird oft in seinem ganzen Berufsleben Probleme haben.
Hier liegt eine der Ursachen für die aktuell schlechtesten Werte im Lesen, in Mathematik und Naturwissenschaften, die Deutschlands Schüler*innen jemals in einer PISA-Studie erreicht haben. Sie müssen ein Weckruf für die deutschen Politiker*innen sein, jetzt alles zu tun, um die Bildung junger Menschen zu stärken.
Kitas sind der Schlüssel für Bildungschancen
Und dabei kommt es zuerst und vor allem auf die Kitas an. Sie brauchen eine bessere finanzielle Ausstattung und mehr Personal. Sicher ist hier in den letzten 20 Jahren viel passiert: Es wurde massiv in Kitas investiert, ein Rechtsanspruch auf Kita-Betreuung eingeführt, die Ausbildung und Bezahlung von Erzieher*innen verbessert, vielerorts wurden die Kita-Gebühren gesenkt oder ganz abgeschafft. Aber all das reicht offensichtlich nicht aus, wie die aktuelle Pisa-Studie offenbart.
Bildungsdefizite früh erkennen und gegensteuern
Es ist dringend nötig, die Bildungsdefizite von Kindern früh zu erkennen, um gegensteuern zu können, also noch vor der Einschulung. So sollte mit Sprach- und Mathematiktests flächendeckend der Entwicklungsstand aller Vierjährigen analysiert werden. Werden dabei wichtige Defizite festgestellt, muss unverzüglich gegengesteuert werden. Mit einer verpflichtenden Förderung vor dem Eintritt in die Schule.
Die regelmäßigen Tests sollten in der Grundschule fortgeführt werden. Kinder mit Lerndefiziten sollten hier umgehend in kleinen Gruppen speziell gefördert werden. Generell sollten Lesen, Schreiben und Rechnen in den Grundschulen in der Unterrichtszeit priorisiert werden, legen sie doch die Grundlage für den weiteren Bildungsweg der Schüler*innen. Das bedeutet in der Praxis: Mehr Unterrichtsstunden in Deutsch und Mathematik sind notwendig, am besten täglich. Schulen mit einem hohen Anteil an lernschwachen Kindern müssen zusätzlich gefördert werden, mit mehr Geld und mehr Personal.
Föderalismus darf kein Hemmschuh sein
Bildung ist in Deutschland laut Grundgesetz weitgehend Ländersache. Der Föderalismus darf jedoch kein Hemmschuh für die notwendigen Veränderungen sein. Das bedeutet zum einen, dass der Bund ausreichende Möglichkeiten haben muss, die Länder in der Bildungspolitik zu unterstützen. Und zum anderen, dass die Bundesländer nicht 16 mal ihr ganz eigenes Süppchen kochen, sondern dass sie voneinander lernen, was funktioniert und was nicht.
Da besonders Kinder aus sozial schwachen Familien Bildungsdefizite haben, ist eine Entlastung bei den Kita-Gebühren ein durch nichts zu ersetzender Schritt, um den Betroffenen möglichst früh einen Zugang zu Bildung zu ermöglichen – unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Wohnort. Die Gebührenfreiheit sollte zum Standard in allen Bundesländern werden.
Bildung braucht mehr Investitionen statt Kürzungen
Das all das mehr Investitionen erfordert, liegt auf der Hand. So wichtig und nötig das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz sowie der Ausbau der Verteidigungsinvestitionen sind, die Bildung darf dabei nicht unter den Tisch fallen. Geplante Kürzungen, etwa in der Kinder- und Jugendhilfe, beim Unterhaltsvorschuss und dem Kindersofortzuschlag oder bei der Schulbegleitung für Kinder mit Behinderung, dürfen nicht kommen. Denn eine gute wirtschaftliche und soziale Perspektive hat unser rohstoffarmes Land nur mit gut ausgebildeten Menschen. Hier entscheidet sich unsere Zukunft.
Ihr heutiger Text lässt bei mir ein schlechtes Gefühl wenn ich an bekannte denke, die es noch erleben. Die würden darauf sofort sagen, ja Ausländerkinder müssen in kleine Gruppen und gefördert werden, meine bleiben auf der Strecke. Ihr solltet Lösungen und Worte finden, in die sich alle genannt fühlen.
Zum Schuldilemma eine Meinung aus der Schulzeit meines Sohnes, Heute 36J. Da wurde in allen Fächern viel zu tief gegangen, der hatte in der 5. Klasse in Biologie Themen
, due bei meiner Ausbildung zur Krankenschwester ran kamen. Und das ist in allen Fächern so. Bringt denen doch erstmal die Basis bei und lasst die Lehrer keinen Wettstreit machen wer das meiste in die Köpfe der Kinder reinhauen. So groß sind die Gehirne nicht. Anschneiden der Themen müsste in diesen Fächern voll reichen und Test keine Ausbildungsklausuren sein.
Dann haben die auch wieder Platz sich was zu merken und werden nicht ständig über fordert
Die Wiege der frühkindlichen Bildung liegt in der Familie!
Das Bildungsdefizit der derzeitigen Schüler*innen soll in der Kita bekämpft werden. Das Narrativ wird endlos wiederholt. Aber wenn Eltern mit Migrationswurzeln ihre Kinder gar nicht in die Kita bringen, so läuft das ins Leere. Ebenso hohl sind Halbtagsschulen, wenn zuhause das Fernsehen rund um die Uhr in der Herkunftsprache der Großeltern läuft - schließlich will man den Anschluss an die frühere Heimat nicht völlig aufgeben.
Was hilft? Konzentration auf Lese- und Schreibkompetenz - von der ersten bis zur zehnten Klasse! Und das mit allen Medien, die auch die Kids benutzen und mit Printmedien, Podcast‘, Filmen und Spielen. Die deutsche Sprache ist unsere kulturelle Grundlage und Identität.
Wir brauchen nicht mehr Personal, sondern ausgebildetes Personal! Wer Kinder von 0- 6 Jahre in ihrer Entwicklung begleitet und fördern soll, der muss das Handwerkszeug und die Intelligenz dazu besitzen. Leider besitzen Personen, die in Kitas eingesetzt werden immer weniger Kompetenzen; die frühkindliche Bildung wird auf irgendwen anderes übertragen, die Verantwortung der Erzieher, die früher selbstverständlich war, wird nicht mehr übernommen. Das Jammern über ach so schlimme Zustände und anstrengende Kinder hat den Platz der Freude am Beruf eingenommen. Die pädagogischen Grundwerte müssen wieder in den Mittelpunkt gerückt werden!
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Bildung ist unser Kapital ist kein Geschwätz, wenn wir es tun, bringt es jährlich 188 Mrd. € / a
Die deutsche Schulbildung ist in 2 Jahren zum nationalen Bildungssystem umgestaltet, denn die Ergebnisse der Zersplitterung sind sichtbar. Zusätzlich muss Bildung zur nationalen Kapitalbildung genutzt und vom Bund einheitlich digital ausgestattet werden.
Schritt Eins bringt 10 Mrd. T /a, weil 16 Lehrerbildungssysteme und Planungsstrukturen für Fach Biologie, Physik, der 6. Klasse ... Entfallen. Dort schlummern wertvolle Kapazitäten! Kapitalbildung ist Goldwert! Dekret III / 5.
Nationale Kapitalbildung, Bildung ist unser Kapital, Gesundheit ist Kapital, Sicherheit ist ein Kapital
Mehr Umsatz, Brutto, BIP durch nationale Kapitalbildung. Um die deutsche Bildung und Kapitalbildung umzusetzen sind 16 Schulbauordnungen zu beenden, die Arbeitsstättenverordnung in Schulen & Kindergärten festzulegen. Das bringt ein Plus - Kapitalbildung von 188 Mrd. € /a
Eine beauftragte Bank hat Kapital zu sparen
Wenn bei PISA nur Kita und die Schulstufen 1 bis 10 einfällt, trägt dazu bei, dass das Berufliche Schulsystem weiter hin stiefmütterlich behandelt wird.
Was nicht in Bildungssystem genannt wird existiert auch nicht.
Die überprüften Kompetenzen der 15jährigen sind die Fähigkeiten für die Aufnahme einer BERUFSAUSBILDUNG!
Das GG garantiert eine freie Berufswahl (Artikel 12), was bedeutet, dass eine entsprechende Ausbildungsreife (vgl. Hochschulreife für den Besuch einer (Universität) vorliegen muss!
Manfred Marwede
Neumünster
Wenn bei PISA nur Kita und die Schulstufen 1 bis 10 einfällt, trägt dazu bei, dass das Berufliche Schulsystem weiter hin stiefmütterlich behandelt wird.
Was nicht in Bildungssystem genannt wird existiert auch nicht.
Die überprüften Kompetenzen der 15jährigen sind die Fähigkeiten für die Aufnahme einer BERUFSAUSBILDUNG!
Das GG garantiert eine freie Berufswahl (Artikel 12), was bedeutet, dass eine entsprechende Ausbildungsreife (vgl. Hochschulreife für den Besuch einer (Universität) vorliegen muss!
Manfred Marwede
Neumünster
Mitte der 70 -er Jahre habe ich meine Arbeit als Erzieherin begonnen. Wichtig von Beginn an war für mich, die Kinder in allen Bereichen zu fördern und sie altersgerecht an Lernprozesse heranzuführen. Eine ausreichende personelle Ausstattung ist unabdingbar, denn dies kann nur in Kleingruppen geschehen. Die Wirklichkeit sieht leider anders aus! Räume und Personal fehlen, jedoch die Aufgabenstellung der Erziehenden in der Kigta wächst stetig.
Laut uns endlich anfangen, wie in anderen Ländern, die frühkindliche Bildung ernst zu nehmen! Schafft geeignete Voraussetzungen, damit unsere Kinder gute Chancen haben.
Mitte der 70 -er Jahre habe ich meine Arbeit als Erzieherin begonnen. Wichtig von Beginn an war für mich, die Kinder in allen Bereichen zu fördern und sie altersgerecht an Lernprozesse heranzuführen. Eine ausreichende personelle Ausstattung ist unabdingbar, denn dies kann nur in Kleingruppen geschehen. Die Wirklichkeit sieht leider anders aus! Räume und Personal fehlen, jedoch die Aufgabenstellung der Erziehenden in der Kita wächst stetig.
Laßt uns endlich anfangen, wie in anderen Ländern, die frühkindliche Bildung ernst zu nehmen! Schafft geeignete Voraussetzungen, damit unsere Kinder gute Chancen haben. Dann wird auch die Pisa Studie wieder besser ausfallen.
Liebe Redaktion,
wir reden schon viele Jahre über den Abwärtstrend in unserer Bildung.Aber wir handeln falsch,zu wenig und
zu schwach, um den Trend aufzuhalten.
Ich bin kein Lehrer und fast 80 Jahre alt.
Das heißt: 1. Wieder Respekt vor dem Lehrer,der Lehrerin erzeugen . 2.Wie in Italien : 70% einheimische Kinder
wegen der Sprache und höchstens 30% Kinder ausländischer Herkunft. 3. Inklusions-Unterricht hinterfragen,
denn die schwächeren Kinder verhindern den notwendigen Fortschritt beim unterrichten.
Als Bürgermeisterin kann ich nur sagen, dass noch mehr Personal nicht zielführend ist. Hier ist mal Befassung mit den Ursachen erforderlich. Z.B. sind Kinder nicht mehr in der Lage, Regeln zu beachten, werden als Prinzen und Pronzessinnen erzogen. Noch mehr Individualität kann es nicht sein. Rücksichtnahme, sich einlassen in eine Gruppe, Ausdauer, Frustrationstoleranz fehlen.
Noch mehr Einzelbetreuung ist schlicht nicht finanzierbar.
Jedes Ergebnis jeder Bildungsstudie belegt seit Jahren, dass in Deutschland der Bildungserfolg im Wesentlichen vom sozioökonomischen häuslichen Umfeld abhängig ist. Gleichzeitig nimmt die Anzahl der Jugendlichen zu, die die Schule ohne einen Bildungsabschluss verlassen. Zum Zeitpunkt der Einschulungen entsprechen Lernvorsprünge von bis zu 2 Jahren der Norm - unsere Bildungseinrichtungen sind nicht in der Lage diese auszugleichen und somit allen Kindern die gleichen Bildungschancen zu generieren. Kinder erst in den Kitas zu unterstützen reicht amS nicht aus - zumal auch in diesem Bereich die Rahmenbedingungen unzureichend sind. Prävention muss früher einsetzen. Familien brauchen von Geburt an Unterstützung durch ein institutionell vernetztes Beratungs- und Unterstützungsangebot, das frühzeitig mögliche Defizite im häuslichen Umfeld betroffener Kinder ausgleicht, Entwicklungsstörungen erkennt und durch gezielte Maßnahmen Kompetenzen entscheidend verbessert.
FRÜHE BILDUNG ist der Schlüssel zur Bildung. Ja, das unterschreibe ich.
ABER: Doch nicht mit 4 1/2 Jahren ein Sprachtest und dann ein erbärmliches Konzept zur verschulten Sprachförderung. Das kann nicht funktionieren, wie landauf, landab sehen und beobachten können.
Die PISA-Aufsteiger starten mit 2 (!!!) Jahren und speziell ausgebildetem Personal, um Kinder mit Spaß und Freude im Sprachsystem das Gastlandes in die Sprache zu bringen.
Das entlastet die Eltern, die nicht die erforderliche Sprachkompetenz mitbringen und gibt den Kindern echte Chancen.
Und die Muttersprache lernen sie trotzdem von und mit ihren Eltern.
Ein verschulter Vorlaufkurs ist mit ungeklärten Transporten bei 5-Jährigen - das taugt nicht mal als Feigenblatt.
Als Konzept ist das erbärmlich.
EG
Lieber Lars Haferkamp, Deine Schlussfolgerungen aus den PISA-Ergebnissen sind ein Problem. Niemand hätte etwas gegen frühe und rechtzeitige Förderung im Lesen, Schreiben und Rechnen. Aber PISA misst gar nicht, was am Schulanfang und im Unterricht der Grundschule passiert. PISA ist eine Querschnittuntersuchung zu den Leistungen von 15jährigen. Dein Kommentar hält als Grund für die schlechten Leistungen fest, dass für Leseflüssigkeit und den Umgang mit Texten keine Grundlagen schon im Kindergarten (und später in der Grundschule) gelegt worden seien. Empirisch gesagt: aus Ertragsindikatoren lassen sich keine Prozessindikatoren ableiten. PISA ist keine Längsschnittuntersuchung, mit der man Aussagen darüber treffen könnte, wie sich Lese- und Schreibfähigkeiten, die Rechtschreibung etc. entwickelt hat. Wir wissen, dass die früh entwickelte Fähigkeiten sich im Laufe der Schulzeit ausgleichen. Wir brauchen: a) Länger gemeinsam lernen, Ausbau der gezielten Förderung an Brennpunktschulen etc.
Erzieher in der Kita arbeiten mit 2-3 Personen in einer Gruppe mit bis zu 25 Kindern. In der Grundschule steht eine Lehrkraft alleine vor bis zu 28 Kindern. Finde den Fehler. Aktionismus in der Kita ist nicht angesagt, sondern sinnvolle Konzepte in der Schule.
Den Beitrag unterstütze ich voll und ganz. Aber was genau will die SPD machen? Ein neues Sondervermögen Bildung? Es braucht ja nicht nur Gebührenbefreiung, sondern auch einen besseren Betreuungsschlüssel, so dass nicht nur betreut wird, sondern auch frühkindliche Bildung ermöglicht wird. Es geht um -zig Milliarden oder mehr. Um die locker zu machen, ist der Beitrag mir noch nicht kämpferisch genug.
Liebe Redaktion,
Es gibt ellenlange Studien. Diese besagen, dass es nicht auf die Systeme ankommt, sondern auf die Lehrer. Die guten entfesseln bei den Schülern einen Lerneifer. Also fangt nicht bei den Schülern an, sondern nehmt euch die LehrerInnen vor. Mit diesen müsst ihr beginnen.
Danke für Info: Deutsch u Mathetests mit Vierjährigen??? Die kinder lernen u.a. Voneinander. Eine gute Mischung zwischen deutschen u ausländisch.kindern wäre gut. In Kreuzberg eher nicht vorhanden. Also schwierig. Alles umsonst? Kann das Essen u Betreuung dann nahrhaft bzw ausreichend sein? Der staat kann grundlagen schaffen, darüberhinaus die eltern einbeziehen, auch finanziell.
Selbstbedienungsläden gehen nicht auf.
Freundl. Grüße
Dieser Kommentar wurde gelöscht mit Verweis auf Punkt 5 unserer Netiquette: Aus Gründen des deutschen Namensrechts werden Beiträge gelöscht, deren Autor unvollständige (nur Vor- oder Zuname), geschützte Namen oder Pseudonyme benutzt.
Auch wenn Sie mich jetzt für kleinlich halten. Was für ein schräges Bild, was für eine sprachlich mißlungene Aussage! Wiegen liegen nicht, Wiegen stehen oder hängen. Dieses Das Bild soll wohl die Vorstellung suggerieren, dass frühe Bildung in der KITA beginnt: die Wiege der Bildung sollte im Umkreis der Wiege des Kindes zur Verfügung stehen. Ich gehörte 2001 zu den ersten - etwas schräg angeschauten - Verfechterinnen der zunächst in der Bundesrepublik von vielen renommierten Bildungsvertretern gar nicht wertgeschätzten PISA Studie. Einige Bundesländer haben adäquat reagiert, andere haben bis heute keine wirkungsvollen Strukturen aufgebaut (Vergleich Hamburg-SH). Es liegt eben auch am politischen Arm - der Hand, die die Wiege bewegt! Birgit Dankert (82 Jahre alt, über 50 Jahre SPD-Mitglied)
Lieber Lars, du forderst Sprach- und Mathematiktests für Vierjährige und, bei Bedarf, eine verpflichtende Förderung. Das ist wirklich nichts Neues. Warum forderst du nicht eine verpflichtende Kita und eine verpflichtende Vorschule ab dem 4. Lebensjahr? Und wie sieht es mit Konsequenzen für die Eltern aus, die hierbei nicht mitmachen?
Du forderst mehr Personen und eine bessere finanzielle Ausstattung - schreibst aber nichts über die Verantwortung der Eltern. Wenn Kinder beim Eintritt in die Grundschule übergewichtig oder gar adipös sind, wenn sie nicht sicher laufen, springen, klettern können, wenn sie keine Bastelschere und keinen Stift halten können, haben die Eltern versagt. All diese Defizite sind nicht mit der finanziellen Situation der Eltern zu entschuldigen. Und dass Eltern zu wenig mit den Kindern sprechen und nicht vorlesen, verschärft das schlimme Schicksal dieser Kinder. Artikel 6 Grundgesetz spricht von der "Pflicht" der Eltern. Sie sind es, nicht die Schule als System!
1. Dies ist kein Kommentar gegen Ausländerkinder,
2. Ich bin weder Lehrer noch habe ich Kinder,
aber für mich liegt auf der Hand, woher die schlechten Schulergebnisse kommen:
1. dies ist kein Kommentar gegen Ausländerkinder
Ich bin weder Lehrer noch habe ich Kinder - und dies ist kein Kommentar gegen Ausländerkinder!
Schüler und Lehrer sind in der geschilderten Situation schlichtweg überfordert.Wenn in einer Klasse ca. die Hälfte Ausländerkinder sind, ist für mich das katastrophale Ergebnis nachvollziehbar: die deutschen Schüler müssen auf die niedrigen Deutschkenntnisse der Ausländer Rücksicht nehmen, diese leiden unter Überforderung.
Warum trennt man sie in den ersten Schuljahren nicht und bringt die Ausländer erst einmal auf gleiches Lernniveau? Dass auch eine Lehrkraft bei diesem Zustand überfordert ist, ist für mich logisch!
gleiches Schulniveau? Dass in diesem Zustand auch die Lehrkräfte überfordert sind,
steht für mich auch fest.
Bildung ist leider eines der Themenbereiche, wo sich die SPD schwer schuldig gemacht hat und ursächlich auch ein Grund zu finden ist, warum die AFD so stark geworden ist. Ic bin ein Kind der 60er Jahre und habe als Arbeiterkind von sozialdemokratischer Bidlungspolitik profitieren können. Alle Errungenschaften für Arbeiterkinder sind längst abgeschafft und den vielen Rotstiften zum Opfer gefallen. Die jetweils aktuelle Riege von SPD Politikern haben auf Kosten von Bildung die Haushalte optisch zu sanieren. Der Run der Jugend zur AFD ist die logische Konsequenz. Zudem ist es absoluter Quatsch die Wieger der Bildung in der Kita zu verorten. Der wichtigste Ort für jedwede Entwicklung ist die Familie. Eltern müssen sich auch kümmern. Manchmal bekommt man eher das Gefühl die Kita ist dafür da, die Lebensträume von Eltern zu ermöglichen. Lieber Einkaufen gehen als sich mit Kindern zu beschäftigen. Das ist jetzt sehr überzeichnet aber tendenziell der Istzustand.