International
Vor knapp einem Monat haben die USA Venezuela angegriffen und Präsident Nicolàs Maduro festgenommen. Was sich seitdem im Land unter Interimspräsidentin Delcy Rodriguez geändert hat, erklärt Anja Dargatz von der Friedrich-Ebert-Stiftung im Interview.
Nach dem umstrittenen Beschluss des EU-Parlaments fordern viele eine vorläufige Anwendung des Mercosur-Abkommens mit Südamerika. René Repasi, Vorsitzender der SPD-Abgeordneten im Europaparlament, unterstützt das – und sieht das EU-Parlament erneut am Zug.
Eigentlich hatte die sozialdemokratische PS in Portugal ihren Status als Regierungspartei eingebüßt. Doch nun bringt das starke Abschneiden ihres Kandidaten António José Seguro im ersten Durchgang der Präsidentschaftswahl neue Hoffnung. Wie ihm das gelang, erklärt Fabian Schmiedel von der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Will Donald Trump Grönland oder nicht? Auch nach dem vorläufigen Zurückrudern des US-Präsidenten beherrscht der künftige Umgang mit den USA die Agenda des EU-Sondergipfels am Donnerstagabend. Im Kern geht es um die Frage: Wie stark ist die weltpolitische Position der Europäer*innen?
Mit Spannung wird die Rede von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos erwartet. Bereits am Dienstag rief dort Kanadas Premier Mark Carney zu mehr Selbstbewusstsein gegenüber den USA auf – und machte anderen Staaten ein Angebot.
Der „Arbeitskreis Säkularität und Humanismus“ der SPD fordert von der Bundesregierung einen schärferen Kurs gegenüber Teheran und dem politischen Islam in Deutschland. Seine Sprecherin Sabine Smentek erklärt, warum das nötig ist.
Nach dem Handelsvertrag mit Südamerika steht die EU vor ihrem nächsten Abkommen: nun mit Indien. Sie sucht dringend neue und verlässliche Partner. Erst recht angesichts von Donald Trumps Erpressung in der Grönland-Frage.
Nach dem ersten Jahr seiner Amtszeit verliert Präsident Donald Trump in den USA an Rückhalt. Warum die Demokraten nicht davon profitieren können und was das für die Zwischenwahlen im November bedeutet, sagt Reinhard Krumm von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Washington.
Bei den Massenprotesten im Iran sollen nach Angaben des Regimes bislang rund 5.000 Menschen ums Leben gekommen sein. Andere Schätzungen reichen bis zu 16.000 Toten. Im Interview spricht die Journalistin Negin Behkam über die Erfolgsaussichten der Regimekritiker*innen in der Islamischen Republik.