Inland
Ein plötzlicher Wintereinbruch kann bei der Hochzeitsvorbereitung schon mal zur Herausforderung werden. Vor allem, wenn der Bürgermeister, der das Paar trauen soll, im Schnee feststeckt. Doch im unterfränkischen Schonungen gab es noch ein Happy End!
Im Zuge der anstehenden Reformen im Gesundheitssystem müssen die Interessen der Patient*innen stärker berücksichtigt werden. Dafür setzen sich der Patientenbeauftragte Stefan Schwartze und die SPD-Bundestagsfraktion ein. Einer Forderung von Bundeskanzler Friedrich Merz erteilte Schwartze eine Absage.
Erinnerungsarbeit rund um den Holocaust findet zunehmend auch in den Sozialen Medien statt. Welche Herausforderungen das mit sich bringt, zeigt der Auftritt des Konzentrationslagers Neuengamme in Hamburg. Hasskommentare sind hier nun eines der Probleme.
Die Jahre ohne Wirtschaftswachstum machen sich in der Industrie bemerkbar. Die IG Metall ruft deswegen zu mehr Tempo, Investitionen und einem Standortbekenntnis auf. Lohnzurückhaltung der Beschäftigten schließt die Gewerkschaft aus.
Lädt die telefonische Krankschreibung zum Blaumachen ein? Bundeskanzler Friedrich Merz sieht das offenbar so. Dabei ist dieser Weg alles andere als ein Freifahrtschein fürs Krankfeiern. Wir erklären die Gründe hierfür.
Großerb*innen können sich arm rechnen. Es gibt große Freibeträge. Die Erbschaftssteuer ist in Deutschland höchst ungerecht gestaltet, kritisiert Julia Jirmann vom „Netzwerk Steuergerechtigkeit“. Im Interview sagt sie, was sich ändern muss und welches Land ein Vorbild sein könnte.
Deutschland gehört zu den Ländern mit der höchsten Vermögensungleichheit in Europa. Erbschaften tragen dazu bei, dass diese Schere jedes Jahr noch weiter auseinandergeht. Auch regional sind die Unterschiede dramatisch.
Die von Bundeskanzler Friedrich Merz formulierte Kritik an der telefonischen Krankschreibung erntet Ablehnung und Empörung. Vertreter*innen von SPD und DGB werfen dem CDU-Politiker vor, Beschäftigte unter Generalverdacht zu stellen.
Die SPD will mit einer Reform der Erbschaftssteuer für mehr Gerechtigkeit sorgen. Doch Wirtschaftsverbände und die Union reagierten prompt mit Kritik. Wiebke Esdar, stellvertretende Fraktionsvorsitzende, erklärt, warum an den Einwänden wenig dran ist.