Gespeichert von Helmut Gelhardt (nicht überprüft) am Mo., 26.01.2026 - 16:01

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Daseinsvorsorge/des Gemeinwohls. Gegen einen wirklich fairen Handel von notwendigen Produkten zum beiderseitigen Nutzen der Vertragspartner wird relativ wenig einzuwenden sein. Diese Fairness geht aber im real existierenden Neoliberalismus nicht, da das im Neoliberalismus unumgehbare/wesenhafte Konkurrenzprinzip systemisch immer einen 'Verlierer' benötigt. Wer wirklich fairen Handel von notwendigen Produkten zwischen wirklich gleichberechtigten und gleichverpflichteten Vertragspartnern will - muss perspektivisch letztlich auf ein nichtkapitalistisches System umstellen, welches dem notwendigen Lebensbedarf der Menschen und der Schonung und pfleglichen Behandlung der Natur/Umwelt gerecht wird. Die sehr mächtigen Profiteure des gegenwärtigen neoliberalen Systems wollen aber gerade das nicht. Diese Profiteure werden ihren immensen Profit und ihre enthemmte Kapitalakkumulation mit Zähnen und Klauen vehement verteidigen. Siehe hierzu:
https://www.kab-trier.de/arbeit/ttip/ceta

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