Bundestagswahl

Generationengerechtigkeit: Sind Oma und Opa die klügeren Wähler?

Paul Starzmann15. Juni 2017
Großvater mit Enkel: Wer Enkel hat, wähle gerne nachhaltige Politik, sagt der Wissenschaftler Karl-Rudolf Korte.
Großvater mit Enkel: Wer Enkel hat, wähle gerne nachhaltige Politik, sagt der Wissenschaftler Karl-Rudolf Korte.
Nach dem Brexit-Votum sagten viele: Die alten Wähler haben den Jungen die Zukunft verbaut. Aber hängt Abstimmungsverhalten wirklich mit dem Alter zusammen? Nein, meint der Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte – und setzt seine Hoffnung auf die Großeltern.

„Wenn nur Alte und Frauen wählen, dann haben wir eine super Qualität der Demokratie“, sagt der Politik-Professor Karl-Rudolf Korte. Er steht im Sitzungssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und bricht eine Lanze für die sogenannten älteren Semester. Eingeladen hat ihn der neo-liberale Thinktank „Stiftung Marktwirtschaft“, der dem Wirtschaftsflügel der CDU nahesteht. Das Thema an diesem Mittwoch im Berliner Reichstag: der demographische Wandel und seine Auswirkungen auf Wahlen. Die zentrale Frage: Wenn die Wähler immer älter werden, wird die Politik irgendwann alt aussehen?

Rechtspopulismus: Frauen und Alte weniger anfällig

Korte sagt, es seien gar nicht die Senioren, die zum Konservativen oder Reaktionären tendierten. Vielmehr gebe es „eine Art nervöse Mittelschicht“, von der die Rechtspopulisten aktuell profitierten. So sei die AfD bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen vor allem von Männern um die 40 gewählt worden – Frauen und Alte seien hingegen weniger anfällig für die Parolen der Rechten.

Der Brexit scheint jedoch das Gegenteil zu belegen: Bei dem Referendum im Juni 2016 waren es vor allem die Stimmen der Alten, die den Ausstieg aus der EU forderten – und mehrheitlich beschlossen. Es waren schlicht zu wenig junge Brexit-Gegner an die Urnen gegangen.

Mehrheit der deutschen Wähler über 55 Jahre alt

In Deutschland seien die „eifrigsten Wähler“ die 60- bis 70-Jährigen, sagt der Politikwissenschaftler Michael Eilfort von der „Stiftung Marktwirtschaft“. Bei der kommenden Bundestagswahl werde zum ersten Mal eine Mehrheit der Wähler älter als 55 Jahre sein. Menschen also, die fest im Leben stehen, denen es aber mehr um den Erhalt des Status Quo geht als um Innovation und Fortschritt. Drohen also auch in Deutschland die Alten den Jungen die Zukunft zu verbauen – wie in Großbritannien?

So einfach scheint es nicht zu sein. Die Wähler in der Bundesrepublik seien generell wenig an politischen Turbulenzen interessiert, meint Karl-Rudolf Korte. Sie scheuten Experimente in der Wahlkabine, Vorsicht und Gewohnheit überwögen bei den meisten. „Schlicht, nüchtern – das mögen wir“, sagt Korte über die Deutschen. Das gelte für den Durchschnitt aller Wähler in der Bundesrepublik. Das Alter spiele beim Wahlverhalten dagegen keine so große Rolle.

„Enkeldenken ist nachhaltiges Denken“

Jedoch können es sich Senioren besser leisten, auf politische Innovationen und neue Ideen zu verzichten – schließlich werden sie vieles nicht mehr erleben, was der Bundestag für die kommenden Jahrzehnte beschließt. Ihr Interesse an Nachhaltigkeit sei deshalb geringer als bei den Jungen, analysiert Korte. Trotzdem ließen sich auch die Senioren für zukunftsorientierte Politik begeistern. Der Trick: das „Enkeldenken“. Wer Enkelkinder habe, mache sich Sorgen um deren Zukunft und stimme deshalb für weitsichtige Politik. „Enkeldenken ist das nachhaltige Denken“, sagt Korte. Oma und Opa wählen also klüger – und finden progressive Parteien attraktiv.

Die Juso-Bundesvorsitzende Johanna Uekermann kann mit dem Begriff „Enkeldenken“ allerdings wenig anfangen. Für sie muss Politik „werteorientiert funktionieren“ und darf sich nicht nach dem Alter der Wähler richten. Sie will sich im Hier und Jetzt für gerechte Politik einsetzen. Zum Beispiel: höhere Löhne für Azubis. „Das bedeutet, man muss Geld in die Hand nehmen“, sagt sie bei der Veranstaltung der „Stiftung Marktwirtschaft“. Höhere Löhne für die Jungen seien in Sachen Generationengerechtigkeit sogar zentraler als die Rente – zugleich kritisiert die Juso-Chefin, die Union habe bei letzterem noch immer nichts anzubieten, während die SPD mit guten Vorschlägen in den Bundestagswahlkampf gehe.

Wärmt die CDU den Wahlkampf 2013 auf?

Dass die Konservativen in Sachen Rente blank sind, muss auch der CDU-Bundestagsabgeordnete Kai Whittaker zugeben. Seine Partei sei bei der Rentenfrage „noch in einem Prozess“, gesteht er ein. In seiner Fraktion werde sogar gerade überlegt, dieses Jahr noch einmal mit dem populären Thema „Mütterrente“ in den Bundestagswahlkampf zu ziehen. „Dem Wahlkampfschlager vom 2013 noch einmal ein Revival zu geben“, wie Whittaker sagt. Und natürlich will er Steuersenkungen statt Investitionen und staatliche Rentenzuschüsse: Damit die Jungen fürs Alter sparen können, wiederholt er ein altbekanntes CDU-Mantra.

Mit Anfang 30 sind Juso-Chefin Uekermann und der CDU-Abgeordnete Whittaker ungefähr gleich alt – dass das Alter mit der politischen Überzeugung aber wenig zu tun hat, zeigen ihre gegensätzlichen Positionen bei der Diskussion um die richtige Zukunftspolitik bei Löhnen, Steuern und Rente. In einem sind sich die beiden allerdings einig: Einen „Krieg der Generationen“, den braucht niemand – weder die Jungen noch die Alten.

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Kommentare

Nur Mut!

Gerechtere Rentenpolitik und Generationengerechtigkeit sind gleichzeitig möglich!
Es sind Wahlkampfzeiten:
https://youtu.be/dOa-fcp74uU
Zur sozialen Gerechtigkeit gehört auch die Generationengerechtigkeit, insbesondere auch im Hinblick auf Kinder, Jugendliche und Auszubildende aber auch auf Rentner, Kranke, Pflegebedürftige,... Und das vor dem Hintergrund der demografischen Herausforderung!
Dabei gilt es insbesondere, nicht - wie es die Union und die Arbeitgeber gerne tun - alt gegen jung auszuspielen bzw. umgekehrt.
Bei der Rente bedeutet das z.B.: Viele sogenannte bzw. selbsternannte Rentenexperten behaupten - und dabei spielen sie alt gegen jung aus -, eine - notwendige - Erhöhung des Rentenniveaus geht unabdingbar zu Lasten der jungen Generation der Beitragszahler. Das ist nur dann richtig, wenn man an dem bestehenden Rentensystem festhält. Das ist aber kein Naturgesetz! Es geht auch ein höheres Rentenniveau, ohne die Beiträge zu erhöhen! Macht endlich auch die Produktionsfaktoren Kapital und Boden beitragspflichtig! Außergewöhnliche Zeiten (demographischen Entwicklung: Alterung, Bevölkerungsrückgang) erfordern außergewöhnliche Maßnahmen! Adenauer war da mutiger und...

Nur Mut!...2. Aber wo ist Adenauer?

...
und kreativer. Aber wo ist Adenauer? Die Union scheint das nicht mehr in ihren Genen zu haben. Also vertrauen wir auf die SPD! Auf wen sonst?

"Nicht Alte gegen Junge,
sondern Arme gegen Reiche!
Egal, ob jung oder alt,
gemeinsam sind wir stark!"

Ach, die Alten! Ach, die Jungen! Gemeinsam sind wir stark!
https://youtu.be/9Steya7Qtr8

Ach, die Jungen! Wir wollen unser Leben leben!
https://youtu.be/zH2tEG2G-aw

Ach, die Alten! Wir haben unser Leben gelebt!
https://youtu.be/KYm5ZKtjX9A

Viel Spaß und neue Erkenntnisse beim Anhören!

Eine wirklich wichtige Frage an die SPD und .

somit auch an Vorwärts!

Wie Sie bereits seit dem Jahre 1975 wissen, können wir Deutsche ohne Migrationshintergrund und das für IMMER(!) wohlgemerkt, ab den 2020er Jahren zwischen zwei Drittel und drei Viertel(!) ALLER aus Anlass des Eintritts des Rentenalters freiwerdenden Arbeitsplätze NIEMALS wieder mit eigenen Nachwuchskräfte besetzen, da diese einfach niemals geboren worden sind!

Und jetzt meine berechtigte Frage:
Wie soll man denn so etwas dauerhaft überhaupt vertuschen können?

Unsere eigenen wenigen jungen Nachwuchskräfte werden in die Städte abwandern, unsere ländlichen Gemeinden werden somit faktisch fast vollständig kollabieren!

Der Öffentliche Dienst wird völlig zusammenbrechen, denn die Wirtschaft kann den wenigen deutschen Nachwuchskräfte Mondgehälter zahlen, der Öffentliche Dienst jedoch nicht!

Mein Fazit: Wenn man zwischen zwei Drittel und drei Viertel ALLER aus Anlass des Eintritts des Renteneintrittsalter freiwerdenden Arbeitsplätze NIEMALS wieder mit eigenen Nachwuchskräfte besetzt werden kann, lässt sich das nicht dauerhaft vertuschen!

Wieso die SPD glaubt, so etwas dauerhaft vertuschen zu können, ist mir wirklich ein völliges Rätsel!

Von "vertuschen" kann keine Rede sein

Ihre Frage ist absolut berechtigt, auch wenn die von Ihnen beschriebenen Dimensionen wohl nicht ganz der Wirklichkeit entsprechen. Dass die SPD dieses Problem "vertuschen" würde, stimmt allerdings nicht. Die Partei hat immer wieder darauf hingewiesen, dass Zuwanderung notwendig ist, um den Fachkräftebedarf zu decken. Ein Zuwanderungsgesetz ist allerdings bisher an der CDU gescheitert.

Das Zuwanderungsgesetz scheitert in ..

Wirklichkeit überhaupt nicht an der CDU, sondern an einen sozialrechtlichen Kippeffekt, der immer dann auftreten würde, wenn man legalen mittellose Migranten Sozialleistungen nach dem SGB gesetzlich zuerkennen würde!

Denn was bekommen legal eingereiste und mittellose Migranten in Deutschland grundsätzlich noch nicht:

Sozialleistungen nach dem SGB!

Und was würde passieren, wenn man mittellose Migranten bereits mit ihrer Einreise die vollen Sozialleistungen zuerkennen würde?

Richtig, eine Stampede mittelloser EU- Bürger Richtung Deutschland wäre die Folge, denn diese könnten im Rahmen der Niederlassungsfreiheit dann ja ebenfalls diese vollen Sozialleistungen hier in Deutschland beantragen!

Wären diese sogenannten Flüchtlinge also legalisierte Einwanderer, hätte man also entweder zwei Millionen zumeist mittel- und auch obdachloser Bettler ODER aber bis zu zwanzig Millionen zusätzlicher Hartz IV- Empfänger!

Deswegen auch kein Zuwanderungsgesetz und deswegen auch Zuwanderung über das Asylgesetz!

Unionsbürger können keine Asylanträge stellen, und der EU- Bürgerabwehrschwindel "Flüchtlinge" funktioniert somit völlig tadellos!

Die CDU ist also angeblich(!) gegen ein..

Zuwanderungsgesetz, plädiert aber gleichzeitig für offene Grenzen, damit hier wirklich jedermann ungehindert nach Deutschland zuwandern kann?

Motto: Zuwanderung, nein danke, aber Grenzen für jedermann oeffnen, der nach Deutschland zuwandern möchte!

Das widerspricht sich doch, oder etwa nicht!

In Wahrheit wissen die Regierungsparteien einfach nicht, wie sie diesen sozialrechtlichen Kippeffekt bei der Zuerkennung von Sozialleistungen nach dem SGB für legale mittellose Migranten umgehen können!

Es gibt außer dem Status eines Asylbewerbers, noch einen anderen Alimentationsstatus für mittellose Migranten, mit dem man diesen sozialrechtlichen Kippeffekt vermeiden könnte!

Und zwar ist es der Versorgungs- und Alimentationsstatus des ausländischen Freiwilligen des Bundesfreiwilligendienstes nach dem Bundesfreiwilligendienstgesetz (BDFG), also ausländischen Zivis, genannt Bufdis!
Denn Zivis genannt Bufdis, erhalten allein schon aus dem Grunde kostenlos Unterkunft, Verpflegung und ein Taschengeld, weil sie Zivis sind, OHNE das sie selbst Ansprüche auf Sozialleistungen nach dem SGB haben!

Entscheidender Vorteil: Diese Einwandererzivi könnten wir uns selbst rekrutieren!

Die Bundesregierung könnte durch ein..

ganz einfaches und äußerst kurz gefasstes Bundesgesetz sämtlichen Syrern usw. für mehrere Jahre ein völlig legalen Aufenthaltsstatus hier in Deutschland verschaffen und somit hunderttausende Asylverfahren eigentlich völlig überflüssig machen!

Könnte die Bundesregierung ja von sofort auf gleich selbstverstaendlich jederzeit machen, macht sie aus folgenden Grund jedoch nicht:

Die dann legalisierten Syrer hätten dann keine Ansprüche auf Sozialleistungen nach dem SGB, und erkennen wir diesen mittellosen Syrern dann Sozialleistungen nach dem SGB zu, löst das wiederun eine Stampede von mittellosen Unionsbürger Richtung Deutschland aus!

Die Asylverfahren dienen in Wahrheit also ausschließlich dazu, mittellosen außereuropäischen Ersatzenkel genannt Flüchtlinge faktisch Sozialleistungen zukommen zu lassen, ohne das jedoch dadurch automatisch ein Rechtsanspruch auf Sozialleistungen nach dem SGB entsteht!

Denn dies hätte wiederum eine Stampede mittelloser EU- Bürger zur Folge, die unsere deutschen Sozialsysteme sprengen würde!

So einfach ist das!

Angenommen die außereuropäische...

Ersatzenkelstampede im Jahre 2014 hätte es niemals gegeben!

Was würden wir denn dann anhand unserer demographischen Daten denn dann feststellen?

Upps, zieht man von der Sumne der 0 bis 20 jährigen zukünftigen Berufsneueinsteiger die Summe der Anzahl der 45 bis 65 Rentner ab, fehlen uns mit Stand 31.12.2014 ja allein in dieser Altersgruppe bereits 9,69 Millionen Menschen in den kommenden 20 Jahren!

Und für jedes weitere Jahr kommt ein zusätzliches Fehl von 400.000 bis 600.000 Personen hinzu!

Woher also fast 10 Millionen junge Leute herholen!

Ost- und Südosteuropa etwa?

Rein theoretisch zwar möglich, aber dann könnte man auch gleich diese ganzen Staaten zu Ex-Staaten erklären, die aufgrund der Abwanderung der jungen Leute Richtung Deutschland die menschliche Besiedlung in diesen Staaten dauerhaft aufgegeben haben!

Die jungen Osteuropäier wären dann faktisch alle hier in Deutschland, die alten Osteuropäier sterben nach und nach weg, und zwischen Deutschland und Russland entstünde ein faktisch unbesiedeltes Gebiet!

Und da die osteuropäischen EU-Staaten solches nun einmal nicht möchten, gab es im Jahre 2014 diese außereuropäische Ersatzenkelstampede!

als Lesetipp empfehlen ich

als Lesetipp empfehlen ich Ihnen mal " Die granulare Gesellschaft"

Wer ernsthaft glaubt, bei aktuell um die 5-6 Mio Arbeitslose und nochmals der gleichen Anzahl an "unterbeschäftigenten " das "Demographie" unser grösstes Problem ist, der hat einfach den Schuss nicht gehört und glaub der Allianz auch das Autobahnen im Privathand besser funktionieren.

In 20 Jahren gibts keine Busfahrer, keine Taxifahren , LKW- Fahrer oder Chauffeure mehr danke Google/ Apple und dem autonomen fahren. kein Mensch mehr, der irgendwo was abliest dank "Nest" , und so weiter. Fehlen tuen wie heute, nur die modernen Sklaven, auch Leih und Werkarbeiter genannt in diversen Branchen , mit hausgemachten Problemen

Die völlig korrekte Bevölkerungsvorausberechnung..

der SPD und des Vorwärts aus dem Jahre 1975!

Generation. GebJG von bis
Kriegsgeneration 0. 1917 - 1945 = ca. 62 %
1. Generation. 1946 - 1974 = 100 %
2. Generation. 1975 - 2003 = 100 %x 1,4:2,1= 66,66%
3. Generation. 2004 - 2032 = 100%x1,4:2,1x1,4:2,1= 44,44%

Solange die 2.Generation die Kriegsgeneration 0 auf dem deutschen Arbeitsmarkt ablöst, haben wir noch junge Arbeitslose, sobald jedoch die 3. Generation die 1. Generation auf dem deutschen Arbeitsmarkt ablöst, haben wir urplötzlich ein Defizit von 55,55 Prozent!

Es muss also eine Ersatzenkelstampede ausgelöst werden!

Diese Ersatzenkelstampede beginnt in dem Jahr, in der die Anzahl der jeweils 65jährigen Rentner größer ist, als 66,66 % der jeweils 48jährigen, die dann selbst als 20jährige Berufsneueinsteiger auf den deutschen Arbeitsmarkt eintreten!
Und das wäre nach Adam Riese das Jahr 2014, da der Geburtsjahrgang stärkemäßig 1949 größer ausfällt, als 66,66% des Geburtsjahrganges 1966, die dann selbst als Geburtsjahrgang 1994 im Jahre 2014 auf dem deutschen Arbeitsmarkt eintreten!

Fazit: Diese Hochrechnungen von 1975 sind völlig korrekt!

Die SPD und der Vorwärts haben völlig korrekt(!) seit Anfang...

der 1990er Jahren vorausberechnet, das die Ersatzenkelstampede keine innereuropäische, sondern eine außereuropäische Ersatzenkelstampede sein muss!

Hier nochmal die Berechnung:
DEU: 81 Millionen Einwohner, ab 1975: 100% x 1,4:2,1x1,4:2,1= 44,44% ab dem Jahre 2023

Ost-EU: 112 Millionen Einwohner, ab 1990: 100%x1,4:2,1x1,4:2,1=44,44 ab dem Jahre 2038!

Oder vereinfacht ausgedrückt: Bei einer zusammengefassten Fruchtbarkeitsziffer von 1,4 haben 100 Einwohner IMMER 66,66 Kinder und 44,44 Enkel! Und würden sich diese 44,44 osteuropäischen Enkel zu unseren deutschen 44,44 Enkeln dazugesellen, würden das zur vollständigen demographischen Vernichtung dieser Staaten führen!

Und das wäre ja erst der Anfang: Da diese nach Deutschland neu zugewanderten Personen ja selbst je 100 Zuwanderer IMMER nur 66,66 Kinder und 44,44 Enkel haben, betrifft dieses Enkeldefizit in Deutschland von 55,55 Prozent also nicht nur eine Generation, sondern ALLE nachfolgenden Generationen, also bis zum vollständigen Aussterben ALLER Europäier auf dem europäischen Kontinent!

Dieses permanente deutsche demographische Enkeldefizit würde also alle anderen Staaten in Europa demographisch vernichten!