Stasi

Anmerkung zu einem Artikel im “vorwärts”. Uwe-Karsten Heye – hier ist Widerspruch nötig!

07.11.2010 - Um der Legendenbildung entgegenzuwirken, das DDR-Bildungssystem habe "für jeden Schüler und jede Schülerin unabhängig von der Herkunft" freien Zugang zur Bildung ermöglichst, sei dieser Widerspruch hier noch mal geschickt in der Hoffnung, ein wenig zur Aufklärung beitragen zu können. » Weiterlesen

Kommentar von Uwe-Karsten Heye Was bleibt von der DDR?

01.10.2010 - Zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung will Uwe-Karsten Heye die DDR nicht länger auf die "Stasi" reduzieren. Soll die innere Einheit gelingen, muss das positive Erbe des Ostens anerkannt werden. » Weiterlesen

20 Jahre Deutsche Einheit Sein Flugblatt gab den Startschuss

30.09.2010 - Vor 20 Jahren schloss sich mit der Wiedervereinigung der Kreis der Veränderung für einen heute 41-jährigen Ostsdeutschen, der vor 21 Jahren in seiner Heimatstadt Plauen in Sachsen allen Mut aufbrachte. Er schrieb ein legendäres Flugblatt und löste die erste große Demonstration in der DDR aus… » Weiterlesen

06.07.2010 - Christa Wolf erhält den mit 25 000 Euro dotierten Thomas-Mann-Preis. Die Jury erklärte, sie habe in ihrem Lebenswerk "die Kämpfe, Hoffnungen und Irrtümer ihrer Zeit kritisch und selbstkritisch befragt", berichtet die Tagesschau. Soeben hat die Schriftstellerin mit "Stadt der Engel oder The Overcoat of Dr. Freud" ein neues Buch vorgelegt. » Weiterlesen

Gut gebrüllt, Loewe „Die Sache stinkt“

11.03.2010 - „Skandal um Birthler-Direktor“ meldet Springers „BILD“ zu Wochenbeginn und bezieht sich auf ihr Schwesterblatt aus demselben Verlagshaus, die „Berliner Morgenpost“. Für die ist Hans Altendorf, seit 2001 Direktor der Stasi-Unterlagenbehörde, „selbst einst ein linker Polit-Aktivist, der sich von kommunistischen Diktaturen einspannen ließ. Zu seinen Mitstreitern zählten Agenten des DDR-Geheimdienstes und des sowjetischen KGB.“ » Weiterlesen

07.01.2010 - „Wahnsinn“ war das Wort des Jahres 1989 für viele Menschen in Ost- und Westdeutschland. 20 Jahre danach wird immer noch gestritten. Wie war sie denn nun - die untergegangene DDR? Wie der ganz alltägliche Wahnsinn für manchen DDR-Bürger aussah, haben Autoren von Ines Geipel über Grit Poppe bis Roman Grafe und Andreas Petersen in einem sehr nachdenklich stimmenden Sammelband festgehalten. » Weiterlesen

12.10.2009 - Seit dem 4. September 1989 fanden in Leipzig Montagsdemonstrationen statt. Am 9. Oktober 1989 kam es erstmals zur Massenbeteiligung. Ihren Ausgang nahmen die friedlichen Demos in der DDR in die Leipziger Nikolaikirche. Der damalige Pfarrer, Christian Führer, blickt zurück auf diese Zeit und sein bewegtes Leben. Er erklärt die friedlichen Revolution, „die aus der Kirche kam“. » Weiterlesen

26.09.2009 - Sie wollten eine andere DDR, einen besseren Sozialismus. Dabei ging es ihnen, den jungen Philosophen, zunächst gar nicht um die praktische Umsetzung, sondern um eine theoretische Grundlage für diese reformierte DDR. Schon das war zu viel für deren Staatsorgane. In „Verraten – Sechs Freunde, ein Spitzel, mein Land und ein Traum“, erzählt die Autorin und Filmemacherin Inga Wolfram wie dieser Philosophenkreis an die Stasi verraten wurde. » Weiterlesen

Interview mit Peter Pragal Außenseiter mit Innensicht

23.06.2009 - Als Korrespondent für die "Süddeutsche Zeitung" zog Peter Pragal in den 70er Jahren mit seiner Frau und den beiden Kindern von München nach Berlin-Ost. Über diese ebenso spannende wie schwierige Zeit hat er jetzt ein Buch geschrieben. » Weiterlesen

28.05.2009 - Der Ministerpräsident des Landes Mecklenburg-Vorpommern Erwin Sellering (SPD) verwahrte sich in einem Interview dagegen, die DDR als den totalen Unrechtsstaat zu verdammen, in dem es nicht das kleinste bisschen Gute gegeben habe. Auch die SPD-Bundespräsidentenkandidatin Gesine Schwan will die DDR neu bewertet wissen, wenn sie den Begriff „Unrechtsstaat“ für die DDR als diffus ablehnte. » Weiterlesen

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