In seiner Rede vor den Delegierten brachte Martin Günthner zum Ausdruck, das die letzte Woche ein emotionales Wellental war und er hohen Respekt vor der bevorstehenden Aufgabe habe.
Martin Günthner will Mittler zwischen Wirtschaft und Politik sein und für einen Interessenausgleich sorgen. Dabei ist ihm Zuhören besonders wichtig.
"Gute Wirtschaftspolitik zeichnet sich dadruch aus," so Martin Günthner, "dass nicht nur neues angepackt wird, sondern auch der Bestand gepflegt wird."
Abschließend sagte er dem Parteitag, dass "er anpacken und nicht schnacken möchte".
Martin Günthner ist seit der Senatorin Hilde Adolf wieder der erste, der aus der SPD Bürgerschaftsfraktion heraus für den Senat vorgeschlagen wird.
Der Landesparteitag der SPD Bremen wird am 20. Februar Martin Günthner nominieren um dann am 24. Februar von der Bremischen Bürgerschaft in den Senat gewählt zu werden.



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