"Dort, wo es um Posten und Macht geht, paktiert die CDU – wie jetzt in Bexbach zu sehen – problemlos mit der Linkspartei. Während Peter Müller auf Plakaten im ganzen Land vor „rot-roten Experimenten“ warnt, lässt man sich wenn es um die eigenen Pfründe geht auch gerne mit den Stimmen der Linken in Ämter wählen. Das Pharisäertum innerhalb der CDU kennt anscheinend keine Grenzen.", so Maas weiter.
Maas: "Sowohl CDU als auch Linkspartei haben eingeräumt, dass es im Vorfeld der Beigeordnetenwahl in Bexbach gemeinsame Gespräche gab – aber nur „privat“! Aha! Man kann auch gleich zugeben, die Öffentlichkeit für dumm verkaufen zu wollen. Für Müller gilt ab sofort: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Noch besser würde aber passen: Wer anderen eine Grube gräbt, fällt selbst hinein! Dass in Bexbach neben der CDU auch die FDP mit den Linken gemeinsame Sache gemacht hat, gibt das sogenannte „bürgerliche Lager“ endgültig der Lächerlichkeit preis.
Noch vor drei Wochen hat die CDU im Landesvorstand beschlossen, keine Verabredungen und Vereinbarungen mit der Linkspartei einzugehen. Jetzt macht sie es nicht irgendwo, sondern in Bexbach – wo mit Alexander Funk ein amtierender Landtagsabgeordneter und Bundestagskandidat CDU-Chef ist. Wer glaubt, dass dies alles ohne Kenntnis und Zustimmung des CDU-Landesvorsitzenden Peter Müller geschehen ist, dem kann nicht mehr geholfen werden.
In Bexbach hat die CDU sich selbst entlarvt und Ministerpräsident Peter Müller endgültig seine Glaubwürdigkeit verloren. Peter Müller zieht die roten Socken an!“
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