„Normale Sitzungen, wie wir sie heute kennen, gab es durch die Dynamik des Wandlungsprozesses kaum. Die Tagespolitik und der Organisationsaufbau beschäftigten uns fortlaufend“, erinnert sich Felke in einem Gespräch mit der halleschen SPD-Mitgliederzeitung „blick.punkt“. Und weiter meint er: „Für uns war es nicht leicht: Während die SED-PDS und die Blockparteien CDU und LDPD/FDP bestehende Strukturen einfach übernehmen konnten, fehlte es der völlig neu gegründeten SDP/SPD zunächst an jeglicher Infrastruktur.“
(Pressemitteilung Jusos Halle/Saale)
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