15.03.2010 - Karlsruhe, die Stadt des Rechts, verwandelte sich am 12. März für 11 Tage in die Stadt des Verbrechens. Ausgerechnet in dem Schwurgerichtssaal des Landesgerichts wurden die diesjährigen Karlsruher Krimitage eröffnet. Aber auch das städtische Polizeipräsidium und die Rathauskantine werden zu geeigneten Kulissen für Lesungen. » Weiterlesen
12.03.2010 - In „Ungerecht wie die Liebe“ geht es zwar sechsmal nur um das Eine, nämlich das unheimliche Gefühl, das zumindest einen von zwei Menschen zueinander zieht, doch wer mit Ulla Meineckes Liedern vertraut ist, weiß nur allzu gut, dass sie unterhaltsam erzählen und durchaus fassettenreich ganz unterschiedliche Situationen vor Augen führen kann. Abwechslung ist also beim Schmökern im neuen „Meinecke“ garantiert. » Weiterlesen
11.03.2010 - „Die Herrschaft weißer Männer neigt sich dem Ende zu“, erklärte Ute Scheub bei der Vorstellung ihres Buches „Heldendämmerung“. Angesichts dieser Situation sieht die Journalistin die Männerwelt in eine Krise stürzen, die auch für Frauen gefährlich sei: Gekränkte Männer reagierten nicht selten gewalttätig. Und in Kriegen lasse Männlichkeit sich besonders beweisen. » Weiterlesen
10.03.2010 - Mit dem Bestseller „Der Schwarm“ tauchte Frank Schätzing in die Weiten der Tiefsee, sein neuer Roman „Limit“ spielt im All. Bei aller Fiktion hat die Story Bodenhaftung und Realitätsbezug: Es geht um die Energieversorgung der Menschheit und wer wie viel daran verdient. Mit „Limit“-Live, der Show zum Buch, geht der Bestseller-Autor jetzt auf Tour. » Weiterlesen
08.03.2010 - „Schwestern zur Sonne, zur Gleichheit ... zur Integration!“ hieß es zum 99. Frauentag in der Berliner Friedrich-Ebert-Stiftung (FES). Aus gutem Grund, denn von 622 Abgeordneten des 17. Deutschen Bundestags haben nur vier Frauen das, was in der aktuellen politischen Debatte als Migrationshintergrund bezeichnet wird. Wie ist es also um die Gleichberechtigung der Frauen mit Zuwanderungsgeschichte bestellt? » Weiterlesen
06.03.2010 - Der mit 12.000 Euro dotierte Käthe-Kollwitz-Preis geht in diesem Jahr an die britisch-palästinensische Performancekünstlerin Mona Hatoum. Mit der Auszeichnung würdigt die Jury das vielfältige Gesamtwerk Hatoums, in dem der „zwischen Gewalt, Macht und Verletzlichkeit stehende menschliche Körper den zentralen Bezugspunkt einnimmt.“ » Weiterlesen