Der ehemalige Chefökonom des Internationalen Währungsfonds Simon Johnson bezeichnet es als stillen Staatsstreich gegen die Grundregeln von Marktwirtschaft und Demokratie. Mit der Drohung einer möglichen Verknappung an Krediten können "systemrelevante" Banken, die zu groß sind, um sie "pleite gehen" zu lassen, Rettungspakte zu ihren Gunsten von Staaten erpressen. Verantwortliche werden nicht zur Rechenschaft gezogen aber alle sind an den Folgen der Krise beteiligt. Welche Lehren werden daraus gezogen? Welche politischen Maßnahmen debattiert? Und welche Maßnahmen werden umgesetzt?






Auf beta.vorwaerts.de können Sie sich schon mal die neue Seite von vorwaerts.de anschauen.