Hintergrund Finanzmarktkrise

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Der ehemalige Chefökonom des Internationalen Währungsfonds Simon Johnson bezeichnet es als stillen Staatsstreich gegen die Grundregeln von Marktwirtschaft und Demokratie. Mit der Drohung einer möglichen Verknappung an Krediten können "systemrelevante" Banken, die zu groß sind, um sie "pleite gehen" zu lassen, Rettungspakte zu ihren Gunsten von Staaten erpressen. Verantwortliche werden nicht zur Rechenschaft gezogen aber alle sind an den Folgen der Krise beteiligt. Welche Lehren werden daraus gezogen? Welche politischen Maßnahmen debattiert? Und welche Maßnahmen werden umgesetzt?

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31.05.2010 - Ob sich eine Finanzkrise wie diese wiederholen kann entscheidet auch die EU. Nur wenn sie die richtigen Regeln beschließt, kann das gelingen. Eine aktuelle Politikanalyse der Friedrich-Ebert-Stiftung warnt insbesondere vor einer zersplitterten Finanzaufsicht. „Ein nachhaltige Stabilisierung des europäischen Finanzsystems wird mit nationalen Alleingängen nicht funktionieren“, so die Autoren. » Weiterlesen

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28.05.2010 - Der Hörsaal platzt aus allen Nähten. Auf dem Programm ein Vortrag von Harald Schumann. Titel: „Demokratie als Illusion? Die Macht der Banken und der Druck von „unten“. Geladen hat die Berliner Landeszentrale für Politische Bildung und die Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin. » Weiterlesen

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24.06.2011 - Der neuerliche Vorstoß der FDP nach Steuersenkungen klang im ersten Moment fast witzig und löste allgemeine Erheiterung aus. Doch denkt man objektiv darüber nach, könnte dieser Schritt doch nicht derart verkehrt sein, wie es scheint. » Weiterlesen
07.03.2010 - Diese Regierung erschöpft sich in Ankündigungspolitik. Auch bei der Sonderabgabe für Banken geht es um reine Absichtserklärungen mit Blick auf die Landtagswahl in NRW. » Weiterlesen

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