Ein Beitrag von Niels Annen Obamas Iftar-Rede

von Niels Annen - 26.08.2010
Nachdem das Leck im Golf von Mexiko endlich abgedichtet ist, findet sich die amerikanische Öffentlichkeit auf einmal inmitten einer neuen, hitzigen Diskussion über Religion wieder, die das Ansehen ihres Präsidenten in der arabischen Welt empflindlich zu schädigen droht.

Aus Anlass des inzwischen schon traditionellen Fastenbrechens im Weissen Haus hat der Präsident u.a. die folgenden Bemerkungen gemacht: „Lassen sie es mich klar sagen, als Staatsbürger und als Präsident bin ich davon überzeugt, dass Moslems das gleiche Recht haben ihre Religion zu praktizieren wie jeder andere Bürger dieses Landes auch.“ Es ist schwer nachzuvollziehen, warum diese Worte eine so hitzige Debatte heraufbeschwören konnten. Aber das Obamas Worte zu einer solchen Kontroverse führten, zeigt auch, dass sich die Vereinigten Staaten in ernsten Schwierigkeiten befinden.

 

Der Plan in New York, wenige Blocks von „Ground Zero“ entfernt, ein muslimiches Gemeindezentrum mit angegliederter Moschee zu errichten hat in den USA zu einem heftigen Streit geführt, nicht zuletzt weil Rechtsausleger wie Newt Gingrich und Sarah Palin das Projekt missbrauchen, um Angst vor einem radikalen Isalm zu schüren.

 

Den vollständigen Beitrag finden Sie im Social Europe Journal.

 

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