No way out !

von Richard Detzer - 29.08.2010
Sarrazin und kein Ende versus SPD und kein Weg.

Wenn man eine Sache vor sich hat, ein Thema bearbeitet. Dann hat man doch eigentlich dieses Thema schlüssig zu überblicken und zu bearbeiten. Bei SPD findet sich derzeit vieles. Nur eines fehlt der Partei im Besonderen - Sinn und Sache. Es ist bekannt, daß T. Sarrazin seit einiger Zeit auf brutalstmöglich provokante Weise Themen besetzt die in der Realität vorhanden, in der SPD dafür nie Wirklichkeit waren. Wir sollten lernen, solchen Leuten wieder zuzuhören. Statt dessen macht es sich die Partei schwer, findet weder eine Antwort auf die Person noch auf die Thematik. Sie greift reflexartig den Typus in Person an, verdreht nur Wahrheiten und verliert dabei. Der Umgang mit solchen Leuten könnte zu einem internationalen Erfahrungsaustauch führen. Wir nehmen S. Rushdie, ihr kriegt unseren Thilo. Wahrscheinlich leistet T. Sarrazin dort (Islam) sogar gute Arbeit. Reden wir nicht weiter über Problematik um T. Sarrazin, das ist jetzt raus. Reden wir über Berlin. Das ist dort, wo ursprünglich Leute rein ins Leben wollten. Nun sind sie alle rein ins Parlament, freuen sich über gesicherte Einkommen. Jedenfalls, wenn man nicht fremdländisch im Obst- und Gemüsehandel tätig ist. Ich sage, wenn es irgendwo in der sozialdemokratischen Welt zu dieser Zeit noch politische Porzellsammlungen gibt. Dann will ich, daß diese sofort so schnell wie möglich zerschlagen werden. Ich stelle mich gerne zur Wahl, und trete an als Elefant. Die Aussichtslosigkeit der SPD bei der Themenbesetzung und die Chancenlosigkeit der SPD zur Wiederwahl aus eigener Kraft sollte doch eigentlich dazu führen, daß aus Fehlern gelernt wird, keine falsche Politik betrieben und kein Kaiser ohne neue Kleider schlicht hofiert wird. Oder lernt man nicht in der Partei.

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Channel: Inland  
Tags: Thilo Sarrazin  

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