Koch hat endlich nach langer Zeit erkannt, dass er "für Hessen" gehen sollte. Leider viel zu viele Jahre zu spät. Er hat Hessen wirklich nach vorne gebracht in Sachen Schulden, Bildungs- und Sozialabbau. Wir werden sein unqualifiziertes Herumgepoltere im Strafvollzug und zum Thema Ausländer nicht vermissen. Mit "konservativ" hat seine Klientel- und "Schwarze Koffer"-Politik nichts zu tun gehabt, eher mit der Befriedigung eigener Interessen und der Klientel. Vielleicht wird sich nun das eine oder andere Großunternehmen erkenntlich zeigen? Die einzige Frage, die sich stellt: Warum ist er wirklich zurückgetreten? Hat jemand noch einen schwarzen Koffer auf einen Bahnsteig in der Schweiz gefunden oder war das Angebot aus der Privatwirtschaft zu verlockend?



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