Die Würde des Menschen ist unantastbar - bedingungsloses Grundeinkommen jetzt!

von Johannes Israel - 28.04.2010

'Wir schreiben ein BGE-Konzept' - Mitmachgruppe
http://www.meinespd.net/gruppenforen/forum/4193
 

Forum von Günter Schwarz:
DU bist der Grund für ein Einkommen - Diskussionsforum für ein bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) für ALLE
http://www.meinespd.net/foren/forum/337
 

-Dort mit Unterthema von Johannes Israel:
http://www.meinespd.net/foren/thema/140379
 

Gruppe von Günther Gruchala:
-Arge-Bedingungsloses Grundeinkommen
http://www.meinespd.net/gruppen/gruppe/1868
 

Forum von Günter Schwarzkopf:
-Der Soziale Fortschritt "Grundeinkommen" Aufbau, Finanzierung, Renten
http://www.meinespd.net/foren/forum/4767
 

-Forum von Johannes Israel:
"Freiheit bedeutet die Möglichkeit, selbstbestimmt zu leben." Wege zum Erreichen des bedingungslosen Grundeinkommen!
http://www.meinespd.net/foren/forum/2465
 

-Gruppe von Johannes Israel:
Arbeitsmarkt: Arbeit für Alle - Wege zum Erreichen der Vollbeschäftigung!
http://www.meinespd.net/gruppen/gruppe/1255
 

-Thema von Jochen Weeber
Resolution: Veränderung des Selbstverständnisses unserer Gesellschaft
http://www.meinespd.net/foren/thema/72233
 

Es ist genug für alle da - für ein bedingungsloses Grundeinkommen! Ein BGE würde die Menschen befähigen ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

Die Ziele von Sozialdemokraten sind doch klar: den Sozialstaat verteidigen, festigen und ausbauen, unser Land zukunftsfähig machen durch ...bessere Bildung, ökologischen Umbau, eine andere Verkehrspolitik, eine Korrektur der Privatisierungspolitik und vieles, vieles andere mehr.

Im Grundsatzprogramm der SPD lese ich:

Freiheit bedeutet die Möglichkeit, selbstbestimmt zu leben. Jeder Mensch ist zur Freiheit berufen und befähigt. Ob er dieser Berufung entsprechend leben kann, entscheidet sich in der Gesellschaft. Er muss frei sein von ENTWÜRDIGENDER ABHÄNGIGKEITEN, von Not und von Furcht, und er muss die Chance haben, seine Fähigkeiten zu entfalten und in Gesellschaft und Politik verantwortlich mitzuwirken. Nur wer sich sozial ausreichend GESICHERT weiß, kann seine Freiheit nutzen.

Auszug aus dem Hamburger Programm Artikel 3.6 - Gute Arbeit für alle:
Gerechte Teilhabe am erwirtschafteten Ertrag ist das Gebot sozialer Gerechtigkeit und ökonomischer Vernunft.

Nicht nur Worthülsen, sondern mehr Demokratie wagen, dass wäre Sozialdemokratie, wenn man denn will.Diese Grundlagen sind heute ungleich verteilt, da macht es Sinn, die Wertschöpfung aus dieser Ungleichheit zum Teil (!) gleichmäßig auf alle zu verteilen. Wenn es eine Partei gibt, die für Soziale Gerechtigkeit kämpfen muss, dann kann es nur die SPD sein.
 

Die Situation in Deutschland:

Wir haben rund 6,5 Millionen Menschen in unserem Land, die am Hartz IV- Tropf hängen, wir haben rund 300.000 Ein- Eurojobber, wir haben rund 2,5 Millionen Kinderarmut, wir haben rund 800.000 Leiharbeitnehmerplätze, wir haben rund 4,8 Millionen geringfügig Beschäftigte, um nur einige Zahlen hier zu nennen.

Mit einem BGE könnten sich Menschen leichter selbständig machen und auf Augenhöhe mit Arbeitgebern, also den Besitzenden, verhandeln.

Deshalb brauchen wir ein neues System, dass alle an der Finanzierung beteiligt und allen erlaubt ein Leben ohne Existenzangst, sowie die Teilhabe am öffentlichen und kulturellen Leben sicherstellt.

Es kann nicht sein, dass Menschen die unverschuldet ihren Arbeitsplatz verlieren zu Bittstellern werden und der Willkür von ARGE-Mitarbeitern ausgesetzt sind. Es kann auch nicht sein, dass Menschen den Ertrag ihrer Lebensleistung, ihr Erspartes fast ganz aufbrauchen müssen, ehe sie eine Transferleistung erhalten. Und es kann nicht sein, dass Menschen im Vertrauen auf eine sichere Rente ein Leben lang eingezahlt haben, um dann feststellen zu müssen, dass sie von dieser Rente nicht leben können.

Durch die zunehmende Technisierung der Produktionsprozesse und durch die Möglichkeit der Verlagerung von körperlicher Arbeit über weite Entfernungen hinweg geriet dieses jahrhundertealte System aus den Fugen. So befinden wir uns heute in der Situation, dass Menschen auch wenn sie wollen, eben nicht in der Lage sind, durch das Bereitstellen von Arbeitskraft an diesem Kreislauf teilzunehmen.

Da der Prozess der Technisierung und somit die Entbehrlichkeit körperlicher Arbeit immer weiter fortschreiten wird, ist es an der Zeit, nach einer gerechten Lösung zu suchen, mit der die Menschen in der Lage sind, ihre materiellen Grundbedürfnisse innerhalb der Gesellschaft zu befriedigen. Unsere Antwort darauf lautet: Das soziale Grundeinkommen.

Soziales Grundeinkommen (SGE) und solidarisches Gesundheitswesen (SGW)

Das soziale Grundeinkommen ist eine regelmäßige monatliche Geldzahlung des Staates die 
- ohne Ansehen der Person
- ohne Bedürftigkeitsprüfung
- ohne Gegenleistung oder Arbeitspflicht
- ohne Anrechnung von eigenem Einkommen und Vermögen
alle Bürgerinnen und Bürger, die ihren gewöhnlichen und rechtmäßigen Aufenthalt in der Bundesrepublik Deutschland haben, erhalten. 

Das soziale Grundeinkommen dient der Existenzsicherung und der angemessene Teilhabe am öffentlichen und kulturellen Leben,  unterliegt nicht der Steuerpflicht, kann nur durch richterlichen Beschluss (z. B. bei Straftaten) und nur unter Beachtung des Grundgesetzes, gekürzt oder zeitweise ausgesetzt werden und ist Bestandteil einer umfassenden Steuer- u. Sozialreform in Deutschland

Wir brauchen ein einfaches, logisches u. gerechtes Steuer- u. Sozialsystem um in Deutschland soziale Gerechtigkeit herzustellen, soziale und wirtschaftliche Stabilität sicherzustellen, jedem Bürger zu ermöglichen, die Steuer u. Sozialsysteme ohne Expertenhilfe zu verstehen, Armut, Ausgrenzung u. Stigmatisierung wegen Arbeits- und Einkommenslosigkeit, auszuschließen, Kinderarmut zu verhindern und Chancengleichheit für alle Kinder durch ein besseres Bildungswesen zu gewährleisten, Altersarmut zu vermeiden, Zielgerichtete Soziale Hilfe ohne Sanktionen und Zwangsmaßnahmen bereitzustellen, ein Solidarisches leistungsfähiges Gesundheitswesen sicherzustellen, Familienarbeit u. Ehrenamtliche Tätigkeit auch finanziell anzuerkennen., die Balance zwischen Beruf und Familie und Persönlichen Interessen zu ermöglichen, Kreativität und soziales Engagement werden durch ein SGE gefördert, die Arbeitnehmer durch geringere Steuern u. SV-Beiträge unter Berücksichtigung eines SGE, deutlich entlastet, damit sich Arbeit wieder lohnt, Flexiblere Arbeitszeitmodelle und mehr Teilzeitarbeit zu ermöglichen, Vollbeschäftigung zu ermöglichen (Arbeitslosigkeit unter 3%), Existenzgründungen zu erleichtern, Steuerhinterziehung, Sozialbetrug und öffentliche Verschwendung zu verhindern, Subventionen abzubauen, Bürokratieabbau zu ermöglichen, alle Einkommen gleichberechtigt zu besteuern und die Kapitaleinkommen genauso wie die Arbeitseinkommen zur Finanzierung aller Gesamtgesellschaftlichen Kosten heranzuziehen, das Ehegattensplitting und die Steuerklassen abzuschaffen.

Wir erhoffen uns:

-Arbeit lohnt sich wieder, da Geringverdiener für ihre Arbeit mehr bekommen, als sie als Sozialleistungsempfänger- innen ohnehin bekommen
-Verhinderung von verdeckter Armut
-Senkung der Lohnnebenkosten
- Arbeitgeber- innen brauchen sich viel weniger Sorgen machen um entlassene Mitarbeiter- innen
-weniger Abhängigkeit vom Unternehmen steigert die Motivation der Mitarbeiter
-Anreize zur Arbeitszeitverkürzung und flexiblerer Arbeitszeiten
- Arbeitnehmer- innen können eher bessere Arbeitsbedingungen durchsetzen, da ihre Existenz nicht vom Arbeitseinkommen abhängig ist
- dadurch weniger Streiks
-Lohnsteigerungen, da Mitarbeiter- innen sich in einer besseren Verhandlungsposition befinden
-Verringerung von Subventionen, da ehemals nicht-gewinnbringende Unternehmen jetzt wirtschaftlicher arbeiten können
-Verringerung von Lobbyismus, da die Politik nicht mehr mit Wegfall von Arbeitsplätzen erpressbar ist.
-Planungssicherheit für die Bevölkerung
- dadurch geringere Sparquote
- dadurch vermehrter Konsum und Konjunkturaufschwung
- dadurch Stabilisierung der Wirtschaft
-Existenzgründung wird einfacher und technische Neuerungen setzen sich somit besser durch
-Bürokratieabbau auf allen Ebenen und damit einhergehende Kostenersparnis
- die Arbeitsagenturen können sich gezielt auf Arbeitsvermittlung und nicht mehr auf die Arbeitslosenverwaltung konzentrieren
-leichtere Familien Planung aufgrund finanzieller Sicherheit und somit höhere Geburtenraten
-Elternarbeit, Familienarbeit, häusliche Pflege und ehrenamtliche Tätigkeiten werden durch das Bürgergeld nun auch finanziell honoriert
-Aufgabemöglichkeit von Lebensgemeinschaften, die bisher nur durch Existenznot zusammen gehalten wurden
-zunehmende Gesundheit durch Wegfall negativer Arbeitsbedingungen (z. B. Stress)
-höhere Bezahlungsmoral von Schuldnern
-geringere Unterschiede zwischen arm und reich
-Grundversorgung auf hohem Niveau
-Wegfall des Stigmas "arbeitslos"
-Wertewandel, weg vom Geld hin zu sozialen Gemeinschaften
-Zeit und Muße für gesellschaftliches Engagement (Kultur, Sport, Politik, Religion) sowie Bildung
-wird mehr Zeit in Bildung und kreativer Beschäftigung investiert, steigert das die Geschwindigkeit des technischen und kulturellen Fortschritts
- ohne Bedürftigkeitsprüfung, ein besserer Schutz der Privatsphäre
- durch Wegfall vieler Steuern entfallen auch viele Steuerschlupflöcher
-Finanzierungsgrundlage ist eine Umverteilung von reich zu arm. Da das Geld wieder ausgegeben wird (arm zu reich) ist da System zugleich dynamisch und stabil
- durch Kopplung des Bürgergeldes und der Steuern an das Bruttosozialprodukt wird das System stabiler

Millionen Bürger-Bürgerinnen leben in Abhängigkeit der Sozialgesetzgebung, der daran geknüpften Agenda 2010 mit deren Sanktionen des SGB II und XII, ausartend bis Zwangsarbeit. Der Reichtum ist aber ungleich verteilt.

Eine Analyse der DIW-Wirtschaftsforscher zeigt, dass zwar jeder Erwachsene im Schnitt über ein Vermögen von 150 000 Euro inklusive Rente verfügt. Der Reichtum ist aber ungleich verteilt. Mehr als jeder vierte Deutsche hat gar nichts auf der hohen Kante. Nach EU-Zahlen waren 2008 rund 15 Prozent der Deutschen von Armut bedroht, weil ihr Haushaltseinkommen unter 10 600 Euro lag.

Muss die SPD es den Linken überlassen?

Die Linkspartei kritisierte: "Es darf nicht zur Normalität werden, dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden." Deshalb müsse die Vermögenssteuer wieder eingeführt werden, damit wohlhabende Bürger sich stärker an der Finanzierung des Sozialstaats beteiligen müssten. Ist das nicht ursprünglichste Aufgabe von Sozialdemokraten?

Im Vorwärts schreibt Andrea Nahles

"Wir sehen eine bedingungslose Grundpauschale des Staates für jeden Bürger kritisch. Für die SPD steht gute Arbeit im Mittelpunkt ihrer Politik. Allerdings diskutieren wir in der Zukunftswerkstatt „Gut und sicher leben“ auch über das Grundeinkommen. Am 7. November werden wir zudem eine große Anhörung des Petitionsausschusses zum Thema bedingungsloses Grundeinkommen haben. Die Diskussion ist noch nicht abgeschlossen!"

Unsere Gruppe ist dabei ein Konzept zur Höhe eines SGW/bGE und zur Finanzierung zu entwickeln. Wir sind noch nicht ganz fertig, aber eines steht schon jetzt fest, es ist eindeutig über eine auf Alle gleich verteilte Einkommenssteuer und Steuern aus Unternehmensgewinne und Vermögen finanzierbar. Die große Mehrheit wird auch finanziell profitieren. Mehr Netto vom Brutto.
 

Verlinken Sie auf diesen Beitrag:

http://www.vorwaerts.de/trackback/10395

Klar kannst Du hier

Klar kannst Du hier kommentieren! ;-)

Entschuldige das Missverständnis zwischen uns beiden.

Bild von israel,johannes

Ich habe Dich nicht gemeint, sondern die SPD im WBH, die meinen Account bei meinespd.net nebst Tausender Beiträge ohne Vorwarnung per Knopfdruck gelöscht hat und somit eine Datensicherung für mehr als 400 Mitglieder und deren Mitarbeit damit unmöglich machte.
Wie Du bitte unten dem Link von Guenter entnehmen kannst, sind wir beide und andere aus gleichen Gründen aus der SPD ausgetreten.
Ich würde es dennoch sehr begrüßen, hier weiter kommentieren zu dürfen.
Gruß Johannes

Ich habe Dich nicht gemeint,

Bild von israel,johannes

Ich habe Dich nicht gemeint, sondern die SPD im WBH.
Gruß Johannes

Welcher Artikel?

Von Dir wurden keine Artikel oder Kommentare wurden gelöscht? Ich hab da nichts gelöscht oder zensiert.

Man darf gespannt sein,

Bild von israel,johannes

ob nun auch dieser Artikel und somit alle Kommentare von der Redaktion gelöscht wird.
Gruß Johannes

Was ist fair, fragt die SPD

Bild von Guenter

Da bin ich mal gespannt, ob sie das tatsächlich veröffentlicht

Lieber Günter Schwarz,
>
> vielen Dank für deine Mail vom 21.06.2010.
>
> Gerne möchten wir den Beitrag auf unserer Seite http://www.wasistfair.de
> veröffentlichen. Wenn du damit einverstanden bist, gib uns kurz per Mail
> Bescheid. (Habe ich gemacht und mein Einverständnis erklärt)
>
> Bitte beachte, dass wir uns bei längeren Beiträgen eine redaktionelle
> Bearbeitung vorbehalten.
>
> Wenn du mehr zur Kampagne Zukunftswerkstatt "Faires Deutschland" erfahren
> willst, dann besuche doch einfach unsere Seite
> http://zukunftswerkstatt.spd.de. Dort kannst du auch deinen thematischen
> Newsletter zusammenstellen, um über Veranstaltungen und
> Diskussionsbeiträge in den Zukunftswerkstätten informiert zu bleiben.
>
> Mit freundlichem Gruß
>
> Sven Hätscher
>
> Zukunftswerkstatt
> Dialogsekretariat
>
> ----- Original Message -----
> Subject: Was ist fair
>
>>Fair bedeutet für mich....
>>
>>wenn wir eine Kindergrundsicherung hätten, statt das jetzige Kindergeld,
>>das
>>höchste für die Reichen und sogen. Besserverdiener, Steuerfreibetrag.
>>wenn wir nicht pauschal Eltern unterstellen, sie würden das Kindergeld in
>>Alkohol und Zigaretten anlegen und daher Gutscheine ausgeben müssen, was
>>zu
>>Stigmatisierung führte
>>
>>wenn wir keine Sanktionen bei Erwerbslosen hätten, wenn sie fremdbestimmte
>>Arbeit nicht annehmen und an sinnvollen Maßnahmen nicht teilnehmen müßten.
>>Es für Erwerbslose keine Bedarfsprüfung gäbe.
>>wenn wir Erwerbslose nicht pauschal unterstellen, sie wären faul.
>>
>>wenn wir eine Grundrente hätten, statt eine Grundsicherung und im Alter
>>den
>>Menschen möglichst vorher alles weggenommen wird, damit sie im höheren
>>Alter
>>wirklich arm sind.
>>
>>wenn wir, zusammengefasst, ein bedingungsloses Grundeinkommen hätten,
>>Menschen frei wären, das NEIN des Individuums zu wirklich "guter Arbeit"
>>führen würde.
>>Wir es mit der Verfassung ernst nehmen und die Würde des Menschen
>>unantastbar ist, also jeder Mensch eine Würde hat, auch wenn er nicht
>>arbeitet, nicht arbeiten will, zu Nichts nutze ist. Was sogar einem
>>Straftäter zussteht.
>>Wir unser eigenes Grundsatzprogramm umsetzen würden und nicht nur schönes
>>hineinschreiben:
>>
>>"Freiheit bedeutet die Möglichkeit, selbstbestimmt zu leben. Jeder Mensch
>>ist zur Freiheit berufen und befähigt. Ob er dieser Berufung entsprechend
>>leben kann, entscheidet sich in der Gesellschaft. Er muss frei sein von
>>entwürdigenden Abhängigkeiten, von Not und von Furcht, und er muss
>>die Chance haben, seine Fähigkeiten zu entfalten und in Gesellschaft und
>>Politik verantwortlich mitzuwirken. Nur wer sich sozial ausreichend
>>gesichert weiß, kann seine Freiheit nutzen."
>>
>>Zuletzt was mich sehr betroffen macht,
>>wenn es auf der website der SPD meinespd.net nicht Mitglieder zweierlei
>>Klassen gäbe.
>>Das sogen. team des Parteivorstandes sich in den Nutzungsbedingungen
>>herausnimmt, Beiträge willkürlich und ohne Angabe von Gründen zu löschen,
>>eingesetzte Administratoren eines Forums dies jedoch nur mit hohen
>>Verwaltungsaufwand dürfen.
>>Das sogen. team willkürlich in Beiträgen von Mitgliedern herumschreibt,
>>zensiert, ohne den Verfasser eines Beitrages zu informieren.
>>Das sogen. team sich aus der Administration heraushält, wenn
>>Administratoren
>>eingesetzt werden.
>>Man kann keine Administratoren einsetzen und dann selbst administrieren.
>>Wenn man die Diskussion laufen lassen und nicht immer jedes Wort auf die
>>Goldwaage gelegt würde, Beleidigungen nicht willkürlich definiert werden,
>>dafür haben wir Gesetze.

die Zensur bei der SPD geht munter weiter

Bild von Guenter

Immer mehr Personen werden bei meinespd.net gesperrt, Foren, Gruppen, blogs gelöscht.

http://www.youtube.com/watch?v=DpNvPNrBFL0

Solidarisches Grundeinkommen

Bild von israel,johannes

Spitze, macht mit, weiter sagen

Gestern zum Tag der offenen Tür am Bundeskanzleramt, mit Erfolg.
Wir haben jetzt die ersten 1000 angemeldeten Demonstranten für den 6.November 10,
Unternimm das Jetzt.
Es wird die bislang größte Demo zum Grundeinkommen, wir werden 100.000 sein, wenn ihr mitmacht und weiter sagt.
http://www.unternimm-das-jetzt.de/
Gruß Johannes

Wichtige Veranstaltungen zum bedingungslosen Grundeinkommen

Bild von israel,johannes

Bitte helft mit, meldet Euch an oder schreibt mir:

israeljohannes@yahoo.de

Termine:

- Am 21.08.10 Treff vor dem Bundestag. „Tag der „Offenen Tür“
Von 10-18 Uhr, Flyerverteilung und Informationen geben.
-------------------------------------------------------------
- Für das Afrikafest sind wir nun mit einem Stand angemeldet. :-) Ich freu mich schon riesig drauf, weil wir auch noch Infomaterialen zum BIG Projekt in Namibia besorgt haben, die wir dort verteilen können.
http://www.sparrplatz-quartier.de/Grosses-Afrika-Fest-vor-dem-Rathaus-We...
----------------------------------------------------------------
- 27. Spandauer Gewerkschaftsmarkt, wo?
Markt, Altstadt Spandau, wann?
11.09.10 von 9-15 Uhr
Ich werde dabei sein und Flyer verteilen und über das bGE informieren.
Wer noch und weitersagen.
Warum?
Weil es sollte im Interesse der Arbeitnehmer und Gewerkschaften sein, dass mit Hilfe des bedingungslosen Grundeinkommen unzumutbare Überstunden abgebaut werden können.

http://region-berlin.dgb.de/ar … 7411/1/64/
--------------------------------------------------------
- Großdemo am 6.November in Berlin
Unternimm das Jetzt- Macht bitte mit, meldet Euch an, seid dabei!

http://www.unternimm-das-jetzt.de/

"Der deutsche Bundestag möge beschließen ... das bedingungslose Grundeinkommen einzuführen." Diese Petition von Susanne Wiest wird am 08.11.2010 im Petitionsausschuss verhandelt - genau 21 Jahre nach dem Mauerfall. Jetzt ist die Zeit, eine weitere Mauer einzureißen!
Dazu haben wir für den 06.11.2010 die bisher größte Demo fürs Grundeinkommen angemeldet. Wir sagen: Unternimm das Jetzt! Setz ein Zeichen und zeig den Volksvertretern: Wir sind hier, wir übernehmen Verantwortung und wir erwarten, dass ihr in unserem Auftrag handelt.
Wir unternehmen das Jetzt: Wir mischen uns ein, wir sind laut und wir sind viele! Das Grundeinkommen hat unzählige Unterstützer. Lasst uns was draus machen. Das Thema geht uns alle an. Wir vereinigen unsere Kräfte und setzen ein Zeichen. Ein Zeichen für Freude, Fülle, gemeinsamen Wohlstand. Ein Zeichen der Kreativität, der gebündelten Kraft und Solidarität.
Dieses Ziel bekommt eine gemeinsame Aktion: Die Grundeinkommens-Demo am 06.11.2010 in Berlin. Sei Du dabei und unternimm das Jetzt: Verbinde Deine Kraft mit unserer. Sei Du dabei, trage es weiter und gestalte Deine Kampagne für die Demo. Sei Du dabei und werde aktiv, wenn wir mit 100.000 Menschen für unser Ziel auf die Straße gehen: Die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens! Jetzt!

Grüße
Johannes

Peer Steinbrück

Bild von israel,johannes

Ja und wo ist der Genosse Dr. Peter Struck abgeblieben, seit der letzten Bundestagswahl?
Wurde er von Frank Walter vor die Tür gesetzt?
Gruß Johannes

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Teilnehmer, die gegen diese Regeln verstoßen, können von der Teilnahme ausgeschlossen werden.

Unsere Diskussionsregeln

  • Beiträge und Themen, deren Titel oder Inhalt gegen das deutsche Presserecht verstoßen, also Beleidigungen, Verleumdungen o.ä. enthalten, löschen wir. Das gilt auch für Polemik und Falschmeldungen. Strafrechtlich relevante Beiträge werden zur Anzeige gebracht.
  • Aus Gründen des deutschen Namensrechts löschen wir auch Beiträge, deren Autor geschützte Namen oder Pseudonyme benutzt.
  • Beiträge, die sich nicht auf den Inhalt beziehen, sondern nur eine persönliche Mitteilung an andere Diskussionsteilnehmerinnen und -teilnehmer sind, werden gelöscht.
  • Beiträge, die einen Wahlaufruf für andere Parteien beinhalten, löschen wir. Das Forum dient nicht als Plattform für Werbung anderer Parteien, Institutionen, Unternehmen, Gruppen oder Privatpersonen. Werbliche Hinweise werden gelöscht.
  • Beiträge, die Verweise auf www- oder email-Adressen enthalten, können gelöscht werden.
  • Aus urheberrechtlichen Gründen dürfen nur eigene Beiträge eingestellt werden. Artikel oder Namensbeiträge von Agenturen, aus Zeitungen oder Zeitschriften sowie Auszüge aus Büchern als Diskussionsbeitrag werden daher gelöscht.
Der Inhalt dieses Feldes wird nicht öffentlich zugänglich angezeigt.
If you have a Gravatar account, used to display your avatar.
  • Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt.
  • Allowed HTML tags: <a> <em> <strong> <cite> <code> <ul> <ol> <li> <dl> <dt> <dd> <p> <br> <br />
  • Zeilen und Absätze werden automatisch erzeugt.
  • Use <!--pagebreak--> to create page breaks.

Weitere Informationen über Formatierungsoptionen

Das Aktuellste aus der Sozialdemokratie - der vorwaerts-Newsletter

Advertising