Sind uns unsere Eineltern-Kinder nur 72 Monate Unterhaltsvorschuss wert? Armutsrisiko Kinder - Kinderarmut

von Wendula Strube - 02.06.2010
Immer mehr Kinder stammen aus Einelternfamilien und es werden in Zukunft noch mehr Kinder davon betroffen sein, da viele Paare heute nicht mehr heiraten. Ist es daher noch sinnvoll oder eher veraltet, nur 72 Monate Unterhaltsvorschuss zu gewähren, im Hinblick auf Bildung und Grundsicherung der Eineltern-Kinder?

Wer hat die 72 Monate Unterhaltsvorschuss wann erarbeitet, verabschiedet und unter welchen Gesichts- und Geschichtsgründen? Es ist eine veraltete Methode, denn gerade erst nach dem 12. Lebensjahr wird der Bedarf an Einkommen durch z. B. Wachstum, Bildung, Persönlichkeitsprägung des Kindes höher.
Es macht doch wenig Sinn, Unterhaltsvorschuss für längstens 72 Monate und bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres zu gewähren. Es muss ein Umdenken und eine Änderung erwirkt werden, damit die Grundsicherung aller Kinder gegeben ist. Gerade nach den ersten 12 Lebensjahren benötigt das Kind mehr Geld. Heute sind ja zum Glück alle Kinder gleichberechtigt, da macht es wenig Sinn an überholten Methoden festzuhalten und es ist nicht mehr zeitgemäß, weil es immer mehr Kinder betrifft.
Die durch den Unterhaltsvorschuss angehäuften Schulden muss doch sowieso der nicht Miterziehende Teil der Eltern tilgen und warum kann der Unterhaltsvorschuss dann nicht bis nach der Ausbildung des gemeinsam erzeugten Kindes gewährt werden? Das Kindergeld wird schließlich auch so lange gezahlt und wahrscheinlich dem Nichterziehenden Elternteil sogar noch auf der Steuerkarte bis dahin zuerkannt, einzig aus dem Grunde, weil er ein Kind zeugte. Es betrifft unter den Eineltern-Kindern und deren Alleinerziehenden-Unterhaltsvorschuss-Beziehern zu 90 % Frauen, die sich bisher scheinbar mit dem Quäntchen abgefunden haben, weil sie durch die Erziehungsarbeit völlig entkräftet, für diesen „Nebenschaukampfplatz“ keine Kraft haben. Das kann ich als alleinerziehende Mama von drei kleinen Kindern zwar gut verstehen, aber nicht akzeptieren. Bitte rede darüber, bedenke, es geht um die Zukunft unseres Landes, denn es werden viel mehr Kinder aus Einelternfamilien herauswachsen, als manchem jetzt momentan klar sein dürfte.
Meine Forderung lautet daher, dass Eineltern-Kinder bis nach dem Abschluss einer Ausbildung oder Studiums Unterhaltsvorschuss beziehen müssen.

 

Meine These lautet: Es ist nicht mehr zeitgemäß, noch ist es sinnvoll, nur 72 Monate Unterhaltsvorschuss zu gewähren, wenn man allen Kindern die gleichen Startvoraussetzungen bieten möchte. Und vom Mögen kann wohl lt. GG nicht die Rede sein, sondern einzig und allein vom Müssen.

 

 

 

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Frau Strube, sind Sie

Bild von Goofos

Frau Strube, sind Sie Männerhasserin? Es dürfte eigentlich klar sein, dass der nicht Miterziehende Teil der Eltern in der Regel der Vater ist. Da ist es doch ziemlich einfach als Frau einen Unterhaltsvorschuss bis nach der Ausbildung des Kindes zu fordern, wenn Frauen in der Regel diese Schulden nicht zahlen müssen. Die Alleinerziehenden Mütter sollten ihren Beitrag dazu dann eigentlich auch leisten. Sie sind schließlich am gemeinsam erzeugten Kind mit Schuld. Wobei hierbei dieses Argument der durch die Erziehungsarbeit völlig entkräfteten Alleinerziehenden nicht mehr zieht, vor allem dann wenn das Argument natürlich dann wieder auftaucht, wenn es ums Geld geht. Dazu noch als weiteres Argument anzuführen, dass es um die Zukunft unseres Landes ginge, spricht eigentlich eher für ein Geschäftsmodell einer Alleinerziehenden, die dann wieder die Verantwortung am mitgezeugten Kind dem Geld überlässt. Wobei man hierbei auch von Erpressung sprechen könnte, denn ich möchte nicht wissen was das dann für die Zukunft unseres Landes bedeuten soll wenn das Geld nicht fließt. Aber falls doch das Wohl des Kindes im Vordergrund stehen sollte, dann muss man wiederum sagen, dass das Model der Alleinerziehenden dafür nicht zuträglich ist und für die "Zukunft unseres Landes" andere Modelle bevorzugt wären.

Kinder kosten Geld!

Wer nach dem Sinn des Lebens sucht und dabei übersieht, dass er im eigenen Kinde steckt, hat ihn nie gefunden.

"...dass das Model der Alleinerziehenden...nicht zuträglich...für die "Zukunft unseres Landes" und "andere Modelle bevorzugt wären." Na dann geben Sie mal ein Beispiel, wie Sie den vielen Männern, die bishher ihre Kinder ihrem Schicksal überlassen, zu einem anderen Modell überzeugen wollen, ich bin gespannt!

Und nein, ich hasse Männer nicht, ich finde sie eher bedauernswert. Sie müssen müssen müssen, dürfen aber niemals schwach sein. Wer will das schon auf Dauer?

Dennoch, Kinder kosten eben einen Haufen Geld und wer welche zeugt, sollte auch für sie sorgen, Halbe-Halbe sozusagen.

Wenn der Alleinerziehende Teil immerhin schon Geld und Zeit aufbringt, um das Kind zu ernähren und die ganze Zeit bei ihm ist, kann er doch wenigstens einen Teil an Unterhalt vom Nichterziehenden Elternteil für das Kind verlangen dürfen oder sind Sie anderer Meinung? Also bliebe es ja nicht einmal beim Halbe-Halbe, sondern das Tarifsystem ist ja ohnehin schon völlig aus der Waagschale, denn Zeit ist Geld. Und dieser kolossale Anteil wird nicht vom Nichterziehenden Teil erbracht, sondern vom Alleinerziehenden. Also, was schlagen Sie vor? Mein Vorschlag sieht folgender Maßen aus:

Alleinerziehende rein in die Parteien und Anträge stellen!

Vorschlag: Der Unterhaltsvorschuss soll während der gesamten Erziehungszeit incl. der Dauer von Ausbildung und Studium gewährt werden.

Begründung:
Unterhaltsvorschuss muss auf die gesamte Zeit bis nach der Ausbildung und Studium gewährt werden, nicht led. 72 Monate. Der Nichterziehende Elternteil muss den Unterhaltsvorschuss dem Jugendamt zurückerstatten. Anstatt Unterhaltsvorschuss länger als 72 Monate über das 12. Lebensjahr zu gewähren, deckt der Staat bei Alleinerziehenden bisher sämtliche Kosten mit Hartz-IV, Wohngeld oder dem Erziehungszuschlag ab. Der Staat stellt bisher keine Forderungen auf, sondern bewerkstelligt led. Auszahlungen. Das ist unprofessionell und nicht hinnehmbar! Durch die Erneuerung des Unterhaltsvorschussgesetzes von der „Geberhaltung“, kann er über die „aktive“ Beteiligung des Nichterziehenden Elternteils, zum Wirtschaftsunternehmen werden. Theoretisch sogar durch die Vergabe dieser Vorschussleistung auf der Basis eines Bankunternehmens mit Zins und Zinseszins. Verändert werden kann das, durch die Gewährung eines längeren Zeitraums an Unterhaltsvorschuss, nämlich bis zum Ende der Ausbildung oder des Studiums, der von dem Nichterziehenden Elternteil zurückerstattet wird. Dieser „Kredit“ sichert den Kindern Unterhalt, denen damit die Teilhabe an der Gesellschaft garantiert wird. Aus den bisher nahezu 14 Jahren, in denen ein Kind Hartz-IV bezieht, die auf die Unterhaltsvorschussgewährung bis max. zum 12. Lebensjahr folgen, blieben dem Staat rund 180,00 EUR X 12 Mon. = 2.160,00 EUR p. a. X 14 Jahre = 30.240,00 EUR pro Kind erspart und als Forderung gegenüber dem Nichterziehendem Elternteil erhalten. Wie hoch mag da der Betrag sein, wenn wir alle Kinder über 12 Jahre hinein rechnen würden, die derzeit keinen Unterhalt von ihrem Nichterziehenden Elternteil erhalten?! Daher muss die Zahlung bis nach der Ausbildung oder dem Studium ausgedehnt werden.

Anteil alleinerziehender Väter um drei Prozent gesunken!

Bild von Anonymous

In Deutschland gibt es immer mehr Alleinerziehende. Das ermittelte das Statistische Bundesamt. Ihr Anteil an allen Familien mit Kindern stieg um 20 Prozent. Jede fünfte von 8,2 Millionen Familien in Deutschland ist eine Ein-Eltern-Familie, in den Großstädten jede vierte. Vor 13 Jahren war es noch jede siebte. Neun von zehn Alleinerziehenden sind Mütter. Der Anteil der Väter ist zwischen 1996 und 2009 von 13 auf zehn Prozent gesunken. (http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=13464068.h...)

Zunächst bei sich selbst anfangen...

Bild von Anonymous

...ist ja niedlich.

Wie sollen Frauen i. M. n. in der Erziehung alles alleine schaffen? Außerdem geht es hier um die längst überfälligen Veränderungen des Unterhaltsvorschussgesetzes. Unterhaltsvorschuss wird längstens für 72 Monate und nur bis zum 12 Geburtstag gewährt, egal ob das Kind gerade nach dieser Zeit erheblich mehr kostet oder nicht. Diese Gesetzgebung scheint aus der Vergangenheit zu resultieren, wo "Uneheliche-Kinder" noch nicht mal die gleichen Rechte, wie die ehelichen Kinder hatten. Darum gehört das Gesetz neu geregelt. Wenn Sie denken, dass die Forderung nicht berechtigt ist, dann kann das ihre Meinung sein, meine ist eine andere. Wer das Beste für Kinder will, sollte m. M. n. diese Forderung mit mir teilen. Die SPD will es auch und hat in ihrem kürzlich veröffentlichtem Acht Punkte Plan für alleinerziehende folgendes zum Thema in Punkt sieben veröffentlicht:

"7. Weiterentwicklung des Unterhaltsvorschusses

Der Unterhaltsvorschuss unterstützt Alleinerziehende, wenn Unterhaltszahlungen für das Kind vom anderen Elternteil ausbleiben. Derzeit wird der Unterhaltsvorschuss für maximal sechs Jahre und höchstens bis zum 12. Geburtstag des Kindes geleistet. Wir wollen die Situation von Alleinerziehenden und ihren Kindern dadurch verbessern, dass wir diese Voraussetzungen für den Unterhaltsvorschuss flexibler gestalten.

Deshalb fordern wir:

eine Weiterentwicklung des Unterhaltsvorschusses, bei der die maximale Bezugsdauer verlängert und die Altersgrenze von derzeit 12 Jahren angehoben wird;
Maßnahmen zur effektiveren Durchsetzung von Unterhaltsansprüchen sowie zur wirksameren Rückforderung von Unterhaltsvorschussleistungen aufgrund ausgebliebener Unterhaltszahlungen, auch um zusätzliche Belastungen für die Kommunen zu vermeiden." Nachzulesen ist das ganze hier:
http://www.spd.de/de/aktuell/pressemitteilungen/2010/04/Beschluss-des-SP...

Also ich setze mich gerne für Kinder ein und nicht nur für meine eigenen, denn ich finde, jedes Kind hat es verdient geliebt zu werden. Und nur wenn auch die finanzielle Not von alleinerziehenden gelindert wird, ist den Kindern geholfen.

Armutsrisiko KinderKinderarmut

Bild von Anonymous

Zitat:"Also ich setze mich gerne für Kinder ein und nicht nur für meine eigenen (...)" unter den Deckmantel der eigenen Betroffenheit, ist das wohl nicht selbstlos, das geschieht in der Politik sehr häufig.
Zitat:"(...)Diese Gesetzgebung scheint aus der Vergangenheit zu resultieren,(...)" weshalb wurde dann nicht gehandelt als die SPD mit den Grünen an der Regierungsspitze waren? Weshalb haben Sie damals nicht für eine Verbesserung gekämpft? Vielleicht weil Sie damals nicht betroffen waren?

Zitat:"Wie sollen Frauen i. M. n. in der Erziehung alles alleine schaffen? (...)" indem man einfach handelt, Frauen sind doch Ihrer Meinung nach in allen besser, es gibt genügend Alleinerziehende die Job und Kinder bewältigen und zufrieden sind. Die nicht nur klagen und irgendeinen Schuldigen suchen, der für Ihre ganz persönliche Lage die Verantwortung trägt. Denn jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich (Kinder sind da natürlich ausgenommen). Jeder Mensch hat stets die freie Wahl, sich für das Richtige oder das Falsche zu entscheiden und natürlich, erkennt man manchmal erst hinterher, welche Entscheidung die Richtige gewesen wäre. Dennoch sind daran nicht andere Menschen schuld, sondern auch in diesem Fall derjenige der die Wahl hatte.
Wünsche noch einen angenehmen Tag.

Aus einer Anfrage an den Berliner Beirat für Familienfragen

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"Wie Sie sicher wissen, entscheidet das Familiengericht bei Streitigkeiten zum Umgangsrecht(§ 1684 Absatz3 BGB), so wie es dem Wohl des Kindes am besten entspricht (1697a BGB). Wenn bei der Umsetzung ein Elternteil nicht weiterkommt, kann man das Jugendamt nach § 18 Abs.3 Satz 4 - SGB VIII um Unterstützung bitten. Und schließlich ist auch für den Fall, dass ein Elternteil die familiengerichtlich verfügte Wahrnehmung eines Umgangskontaktes nicht erfüllt wird, nach §89 des Gesetzes über Verfahren in Familiensachen und den Angelegenheiten der Freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG), dass ja seit vergangenem 1.September in Kraft gesetzt ist, eine Ordnungsstrafe oder im Extremfall gar die Verhängung einer Ordnungshaft möglich. Sie sehen, die gesetzlichen Regelungen richten sich durchaus an beide Elternteile..." (Berliner Beirat für Familienfragen, P. Ruthenstroth-Bauer, E-Mail vom 26.04.2010)

Ob Sie selber auch noch die Klischees der Männer als Frau bedienen, bleibt ihnen überlassen. Die Herren werden sich darüber freuen und sich hinterrücks vor Lachen die Schenkel klatschen. Schade dass Frauen selbst auch noch den sich bisher vor den Aufgaben der Erziehung scheuenden Drückebergern zu Munde reden. Herren würden das ihren Geschlechtsgenossen gegenüber fast niemals tun. Es sei denn, es nützt ihrer Karriere. Dann würden sie es allerdings nicht selber machen, sondern sich irgendeine geschwätzige Frau dafür zu nutze machen und sie vor ihren unsichtbaren Karren spannen.

" umso höher der Bildungsstand einer Frau...

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umso weniger Kinder werden in die Welt gesetzt"

@Redaktion, könnten Sie dieses Zitat, dass ich im letzten Kommentar falsch abgebildet habe, bitte verbessern und richtig eintragen? Ich habe versehentlich folgendes geschrieben: " umso höher der Bildungsstand einer Frau......umso weniger Kinder werden umso höher der Bildungsstand einer Frau, umso weniger Kinder werden in die Welt gesetzt"

Es befindet sich eine Dopplung drin, richtig müsste es heißen: "...umso höher der Bildungsstand einer Frau
...umso weniger Kinder werden in die Welt gesetzt"

Danke!

Kinderarmut Hausgemacht???

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Wenn alle Eltern in der Kugel ihre Zukunft voraussehen könnten, würde es wohl kaum noch Nachwuchs geben, können sie aber nicht.

Fast jede Elternschaft geht mit Wünschen und Zielen voraus, kaum jemand wird dumpfäugig Kinder in die Welt setzen. Diese Fälle wird es wohl auch geben, unbestritten, aber sie sind wohl eher die Ausnahme. Was aber nicht die Ausnahme, sondern die Mehrheit ausmacht ist eindeutig, nämlich dass Frauen zu 90 % alleinerziehende Mütter sind. Ihnen und ihren Kindern muss geholfen werden, damit die Väter sich nicht aus der Affäre ziehen können, so wie es bisher oft der Fall ist.

Es müsste eine Studie erfolgen, wo z. B. die Frage auftaucht, wie oft der wegfallende Teil der Eltern, in der ständigen Erziehung die Kinder betreut; wie viel und wie regelmäßig er zahlt; wie hoch seine Rückleistung an das Jugendamt ist, etc. pp. Da aber bisher kaum Interesse daran bekundet wird, diese Zahlen zu eruieren, ist es nur natürlich, dass keine Belege vorhanden sind. Dem gegenübergestellt sollte auch erforscht werden, wie viele alleinerziehende Frauen prozentual in der Politik vertreten sind. So könnte z. B. die Annahme herauskristallisiert werden, dass eben die Männer nach wie vor mehr Zeit für Politik haben und alle damit einhergehenden Konsequenzen zu ihren Lasten gehen.

Kaum eine Frau gebiert Kinder in der Annahme, dass der Staat ihre Kinder ernährt, dass ist ihre Phantasie Herr Anonymus und ihre romantische Vorstellung von Erziehungsarbeit, die noch nicht einmal als Beruf Anerkennung findet. Außerdem ist die Erhöhung und Verlängerung von Unterhaltsvorschuss ein Garant dafür, dass Kinder aus der Hartz-IV-Falle herauskommen, was ohne Unterhaltsvorschuss kaum möglich ist. Zudem wenigstens ein Teil an Hartz-IV von dem Nichterziehenden Teil wieder ins Staatssäckel zurückfließen würde und eben nicht dem Steuerzahler aufgebrummt würde. Außerdem muss eine regelmäßige Überprüfung stattfinden, damit im Falle der Fälle z. B. ein Lottogewinn oder eine Erbschaft als Rückzahlungsbedienung gelten kann.

Nachwuchs wird nicht wild geboren, sondern mit Bedacht, was haben Sie für komische Phantasien? Oft gehen Jahrzehnte lange Ehen und Beziehungen der Alleinerziehung voraus und trotzdem bleibt es an der Frau zum Schluss hängen, was aus den Kindern wird. Sie und die Kinder sind die Leittragenden, niemals der Vater.

Und noch eines, die Kinder sind immer unschuldig.

Sicher sind die Kinder

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Sicher sind die Kinder unschuldig, dennoch ist der Trend vorhanden, umso höher der Bildungsstand einer Frau, umso weniger Kinder werden in die Welt gesetzt. Wo kommen denn die gewalttätigen Jugendlichen her, aus Familien die weder Bildung haben noch auf Bildung ihrer Kinder Wert legen. Gewalt, sexueller, emotionaller Missbrauch Überforderung hält trotzdem diese Familien nicht ab, noch mehr Kinder zu zeugen. Und sogenannte Partnerschaften nur mit Streit und Gewalt als Basis zum Vorbild werden, kann für diese Kinder nichts Gutes dabei rauskommen. Kinderpsychologen klagen schon lange, ADHS , Borderline sind kaum noch Ausnahmen zu nennen. Und Frauen tragen ihren Teil dazu bei, denn Frauen bzw.Mütter können sehr subtil Kinder psychisch krank machen, die Folgen werden da leider erst viel später sichtbar und kosten der Gesellschaft Unsummen. Aber was wird dann wieder behauptet, die Mütter Alleinerziehende sind selbst Opfer. Frauen sind nicht die besseren Menschen, Gewalt an der Seele der Kinder dazu braucht es keine Kraft. Kinder werden von den Müttern benutzt, um ach ich arme hilflose Frau bedauert zu werden, und nicht arbeiten zu müssen. Und sicher betrifft es nicht alle, aber einzelne Fälle sind dies auch nicht, Auch der Kindernotdienst spricht von Mütter die Täterinnen sind.

viele unschuldige Kinder werden die kranke Gesellschaft von morgen. Mütter die nach außen die Fassade der liebenden Frauen spielen und ihre Kinder zu Opfern machen, kenne ich einige persönlich und den Jahresberichten der Kindernotdienste sprechen eine deutliche Sprache und ist mir auch nicht unbekannt.

Die Wirklichkeit ist oftmals viel grausamer als viele es glauben wollen, die Realität ist nicht zu leugnen

Kinderarmut

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Kinderarmut Hausgemacht!!!

Ich finde diese Regelung auch nicht zeitgemäß, wann war es denn zeitgemäß? Meiner Meinung nach nie! Dennoch muss dann an anderer Stelle eingespart werden, dies könnten - dann die Hartz IV Sätze sein. Weil noch mehr ist den Steuerzahlern nicht zuzumuten, wer Kinder haben möchte, sollte sie auch alleine ernähren können, Väter/Mütter die keine Alimente zahlen, sollten soziale Arbeit verrichten, ohne Ausnahme! Grünanlagen und Straßen, Spielplätze brauchen immer pflege. Schulgebäude, respektive Klassenzimmer renovieren, dazu könnte man auch nicht Zahlungwillige Elternteile heranziehen. Sozusagen eine Hand wäscht die andere:)

Die Weltbevölkerung ist groß genug, vielleicht wäre das rigorose eintreiben der Verantwortung für die eigenen Kinder, ein Weg weniger Kinder in die Welt zu setzen, wenn man keine ausreichenden finanziellen Mittel hat. Es wird stets nach dem Staat gerufen, wenn man Forderungen hat, aber bitte keine Einmischung - ist Privat - die Verantwortung für die eigenen Kinder ist auch Privat, dazu gehört auch eine gewisse Vorausschau, was alles Kinder kosten und nicht wahllos zeugen und zeugen!

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