Im "Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung", das am 1. Januar 2010 beginnt, will die Arbeiterwohlfahrt die finanzielle Bildung von Schülern und Jugendlichen stärken. Dafür hat
sie den
bundesweitern Wettbewerb initiiert, der dazu anregen soll, sich mit Fragen wie Konsum, Umgang mit Geld, Schulden und Armut aktiv
auseinanderzusetzen.
Unter den vier Themen "Braucht man Geld zum Glücklichsein?", "In-Sein und Dabei-Sein - war manipuliert hier wen und wie?", "Sparen oder Wohlstand auf Pump?" und "Wer planen kann, ist besser
dran" können Schüler und Jugendliche in drei Altersstufen ihre Beiträge einreichen.
Startschuss am 4. Januar 2010
Eine Jury gibt es dabei zunächst für jedes Bundesland, die für jede Alterstufe die besten drei Beiträge auswählt. Aus den Siegern der Bundesländer werden in einem Festakt Ende kommenden
Jahres die bundesweit besten drei Beiträge pro Altersstufe gekürt. Daneben gibt es einen Publikumspreis, über den im Internet abgestimmt wird. Insgesamt werden über 150 Preise im Gesamtwert von
45 000 Euro vergeben.
Der offizielle Startschuss fällt am 4. Januar 2010. Einsendeschluss ist der 30. Juni. "Da Jugendliche betroffen sind, sollte man sie auch direkt fragen, was sie dazu denken", ist die
Schirmherrin des Wettbewerbs, die Schauspielerin Alissa Jung, überzeugt. "Ich möchte mich selbst engagieren und nicht nur darauf verlassen, dass Politiker etwas gegen Kinder- und Jugendarmut
tun."
Weitere Infos:
www.awo-schuelerwettbewerb.org







