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Icon   20 Jahre Friedliche Revolution

Warum kein Wort zu Willy Brandt?

Redaktion Redaktion • 10. November 2009

Foto: Pixelio.de/her-life.com
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"Natürlich ist der 9. November ein Tag der Freude", sagt Michael Müller, "und zuerst ist es die Leistung der mutigen Menschen in der DDR, dass dieser Tag der Freiheit zustande kam." Aber auch dieser Tag habe eine Vorgeschichte, die mit der Friedens- und Entspannungspolitik Willy Brandts begann, der dafür den Friedensnobelpreis erhalten habe.

Mit ihrer Gesprächsbereitschaft hätten Kirchen, Gewerkschaften und Politiker den Weg zum Mauerfall bereitet und die Grenze durchlässiger gemacht. Den Ausgangspunkt für diese Entwicklung sieht Müller in der Politik Willy Brandts, der dafür vom konservativen Lager in Deutschland mit aller Härte bekämpft worden sei. Der Parlamentarische Staatssekretär a. D. bedauert, dass die Bundeskanzlerin, die die Geschichte kenne, in ihrer Rede nicht auf diese Zusammenhänge hingewiesen habe: "Die Bundeskanzlerin hätte das erwähnen sollen, denn es gehört dazu."

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Westend Verlag

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Putins unheimliches Imperium

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Cengos (Abdullah Ado) Kindheit endet mit schmerzhaften Verlusterfahrungen.

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