"Alle Bürgerinnen und Bürger können ihre Ideen und Vorstellungen in den 'Roten Faden' einbringen", erklärt der Kandidat. Im Rahmen von Vor-Ort-Terminen will er mit Bürgern, SPD-Mitgliedern und
Experten über Themen, die für die Zukunft der Stadt Borgentreich von Bedeutung sind, diskutieren. Auf Grundlage dieser Gespräche will Dierkes das Zukunftsprogramm für seine Stadt entwickeln: den
"Roten Faden für Borgentreich".
"Gerade weil es um die Menschen geht, wollen wir keine Politik vom Schreibtisch, die immer noch weit verbreitet ist", sagt Dierkes. Er stehe für einen neuen Stil und setze auf das
Miteinander, statt auf ein Abnicken im Stadtrat. "Bürgernähe soll sich wie ein roter Faden durch unsere Politik ziehen."
"Wir brauchen Antworten auf die neuen Zeiten."
Seinen Worten hat Dierkes bereits Taten folgen lassen. Im niedersächsischen Jühnde, Deutschlands erstem Bioenergiedorf, diskutierten die Gäste aus Borgentreich gemeinsam mit Jühnder
Energieexperten und Kommunalpolitikern über eine nachhaltige, umwelt- und bürgerfreundliche Energiepolitik. Im "Steinernen Haus" in Borgentreich drehte sich das Gespräch um die Attraktivität der
Dörfer und das dorfgerechte Wohnen. In den nächsten Wochen und Monaten sollen weitere Zukunftsgespräche stattfinden. Auf die Veranstaltungen will SPD-Bürgermeisterkandidat Jürgen Dierkes
rechtzeitig in der Presse hinweisen.
"Die Welt hat sich verändert, auch bei uns in Borgentreich", sagt Dierkes. Sichtbarstes Zeichen sei die Schließung von zwei Schulen und eines Kindergartens, weil der Nachwuchs fehlt.
Dierkes' Fazit: "Wir brauchen Antworten auf die neuen Zeiten. Mit dem 'Weiter so' der CDU und des derzeitigen Bürgermeisters kommen wir nicht weiter." Gemeinsam mit den Bürgern und der SPD will
Jürgen Dierkes deshalb die Zukunft gestalten.







