Artikel (Archiv) > Hessens-Spitzenkandidat „präsentiert sich gut“

Hauptinhalt

Artikel (Archiv)

Übersicht

Icon   Wahlforscher: „Wahlbeteiligung entscheidet"

Hessens-Spitzenkandidat „präsentiert sich gut“

Vera Rosigkeit • 22. December 2008

www.spd-hessen.de
www.spd-hessen.de

Es ist die erste Wahl im Wahljahr 2009 und noch liegt der Abstand der SPD zur Union bei 10 Prozentpunkten. Doch "diese Umfrageergebnisse sagen wirklich nicht sehr viel aus", erklärte der Heidelberger Professor Dieter Roth im Interview im Deutschlandfunk. Denn sie seien "natürlich weit weg vom Wahltermin gemacht und die Ferien jetzt über Weihnachten, die Feiertage die werden nicht sehr politisch werden bei den vielen Leuten", fügte er hinzu.

Spitzenkandidat und Inhalte sind gut, nun muss die SPD noch mobilisieren

Es sei nicht unmöglich, dass die SPD den Abstand noch aufhole. Auch bei der letzten Wahl im Januar hätten sich die Ergebnisse erst in den letzten beiden Wochen herausgestellt. Zudem räumte der Wahlforscher ein, dass sich Spitzenkandidat Spitzenkandidat Thorsten Schäfer-Gümbel sehr gut präsentiere. Ein anderer Punkt sei, dass sich in den wichtigsten Problemfeldern seit Januar nichts geändert habe. Roth: "Es gibt ein wichtigstes Problem in Hessen, damals und heute, und das ist zunächst einmal die Bildungspolitik und die Familienpolitik. Da ist die SPD vorne, so wie sie es damals war, fast in gleich großen Zahlen." Entscheidend aber sei, so Roth, "die Wahlbeteiligung. Die Landtagswahlen werden letzten Endes immer mit der Wahlbeteiligung entschieden und im Moment sieht es so aus, als könnte die Union besser mobilisieren als die SPD."

Vermögende sollen Staat unterstützen

Thorsten Schäfer-Gümbel unterstützte inzwischen den Plan eienr Zwangsanleihe für Reiche. Dies "wäre ein schnell wirksames Instrument, um zusätzliches Geld für die Bewältigung der Wirtschaftskrise zu mobilisieren", sagte er der "Bild"-Zeitung. Danach sollen Vermögende mit einem Einkommen von über 750 000 Euro jährlich dem Staat zwei Prozent für 15 Jahre zu einem Zinssatz von maximal 2,5 Prozent leihen. Mit diesem Geld sollen Investitionsmaßnahmen getätigt werden. "Das wäre sehr gerecht, weil damit nur die Besitzer großer Vermögen herangezogen würden", sagte er.

Infos zur Hessen-SPD: www.spd-hessen.de

Unterstützung im Wahlkampf: Jetzt Plakat spenden! unter: http://www.123plakat.de/standorte/

Inhalt rechte Spalte

 

Hauptinhalt 2

Buchtipp

Westend Verlag

Icon Rezension; Jürgen Roth: „Gazprom – Das unheimliche Imperium"

Putins unheimliches Imperium

Icon Rezension; Rudolf Hickel: „Zerschlagt die Banken"

„Zerschlagt die Banken"

Icon Rezension; Hans-Christian Jasch: „Staatssekretär Wilhelm Stuckart und die Judenpolitik"

Massenmord, geplant von Beamten

Icon Kathrin Hartmann: "Wir müssen leider draußen bleiben"

Von der Politik über den Tisch gezogen

Interview

Eren Güvercin

Icon Eren Güvercin im Interview

„Ich habe nie ein Identitätsproblem gehabt“

Icon Interview mit Frank Mentrup

Lust auf den Wechsel

Icon Interview mit dem Deutsch-Iraner Omid Pouryousefi

"Viele haben die Nase voll"

Icon Interview mit Katja Kullmann

„Dann ist da diese andere europäische, große Idee, die wir Sozialdemokratie nennen“

Veranstaltung

vorwärts-Fest in Bayern

Icon vorwärts-Fest

„Der Wandel in Bayern hat angefangen!“

Icon Buchvorstellung

Naziverbrecher ohne Reue

Icon Fotoausstellung im Willy-Brandt-Haus

Das kulturelle Gesicht Afghanistans

Icon Bildungspolitik

Gleiche Chancen für alle?

Kolumne

Icon Willst du mit mit (wählen) gehen?

Das Allerletzte von Martin Kaysh

Icon Notiert von Uwe Knüpfer

Berliner Tagebuch

Icon Abzug aus Afghanistan

Global gedacht von Rafael Seligmann

Icon Notiert von Uwe Knüpfer

Berliner Tagebuch

Filmtipp

 „Genug der Farce“, sagt sich Monsieur Demanet.

Icon Film der Woche: Kill me please

Selbstmord inklusive

Icon Film der Woche: Die Vermissten

Mit dem Rücken zum Nichts

Icon Film der Woche: Medianeras

Wir sind die Stadt

Icon Film der Woche: Ufo In Her Eyes

„Ein ideologischer Schrottplatz“