Die neue Broschüre ist eine gute Grundlage sich selbst zu informieren, welches Gefährdungspotenzial in der Musik steckt. Diese Musik kann Interesse für rechtsextremistische Ideologiefragmente
wecken und bildet das Tor, durch das Heranwachsende gelockt werden sollen. Mit aggressiven, fremdenfeindlichen, antisemitischen und antidemokratischen Liedtexten popularisieren die Bands
rechtsextremistisch Argumentationsmuster und Feindbilder.
"Es ist mir wichtig, selbst informiert zu sein, die Multiplikatoren zu informieren und mit Jugendlichen darüber ins Gespräch zu kommen. Die Aktionen sehr vieler engagierter Bürger in
Halberstadt am 14. September und in Quedlinburg am 15. September gegen die Rechtsextremen bestärken mich, weiterhin selbst deutliche Zeichen zu setzen," erläuterte der Bundestagsabgeordnete Andreas
Steppuhn.
"Wir können alle etwas gegen Rechtextreme tun. Aufklären, Position beziehen, nicht wegschauen, unsere Kinder und Jugendlichen schützen, informieren und helfen, damit sie den rechten
Rattenfängern nicht auf den Leim gehen. Deshalb empfehle ich diese Informationsbroschüre insbesondere Eltern, Lehrern, Vereinen mit Nachwuchsarbeit, Jugendklubs und Medien."
Die Broschüre über "Rechtsextremistische Musik" ist auf der Homepage des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV) unter www.verfassungsschutz.de zum Download eingestellt und kann auch beim
BfV, Merianstraße 100, 50765 Köln, E-Mail: pressereferat@verfassungsschutz.de bestellt werden. Erhältlich ist sie ebenfalls im Bürgerbüro von Andreas Steppuhn in Halberstadt.
Quelle: PM







