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Auszeichnung für Engagement

Redaktion Redaktion • 09. November 2011

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Mit dem Wilhelm-Dröscher-Preis wird das Andenken an Wilhelm Dröscher, den aktiven, bürgernahen und pragmatischen aber auch visionären Sozialdemokraten lebendig gehalten. Dröscher war Amtsbürgermeister, Abgeordneter des rheinland-pfälzischen Landtages und des Bundestages, Schatzmeister und Präsidenten der Europäischen Sozialisten. Er setzte sich für die Menschen ein, kümmerte sich um ihre Anliegen und löste Probleme unbürokratisch. 1949 trat er als 29-jähriger in die SPD ein und engagierte sich unermüdlich. Als Präsident der Europäischen Sozialisten nahm er gleichzeitig weitblickend die Perspektive europäischer und internationaler Kooperation wahr.

Die Verleihung des Wilhelm-Dröscher-Preises als stimmungsvoller Höhepunkt und Abschluss eines ordentlichen Bundesparteitages der SPD findet in diesem Jahr zum 15. Mal statt. Die begleitende Ausstellung der nominierten Projekte und Aktionen der SPD-Gliederungen und anderen Organisationen ist zu einem wichtigen Element eines jeden Parteitages geworden und zeigt das vielfältige und kreative Engagement vor Ort und in verschiedenen Kooperationen.

38 Projekte, fünf Kategorien

Zum Thema "SPD erneuert sich" bewerben sich 38 Projekte um den mit 15 000 Euro dotierten Wilhelm-Dröscher-Preis in fünf Kategorien: Zukunftswerkstatt SPD, Reformwerkstatt Mitgliederpartei, Kulturwerkstatt, Gerechtigkeit, Aktionen gegen Rechts. Und auch die Delegierten sowie die Besucher des Parteitags haben wieder die Möglichkeit, ihren Favoriten auszuwählen. Für den Besucher- und Delegiertenpreis erhält das ausgezeichnete Projekt 1000 Euro.

Die Bewerberinnen und Bewerber werden im Rahmen der Ausstellung verschiedene Aktionen und Talkrunden auf einer Bühne im Ausstellungsbereich präsentieren.
Der Preis wird am 6. Dezember von der Vorsitzenden des Kuratoriums Heidemarie Wieczorek-Zeul sowie Vertretern der Familie Dröscher am Ende des Parteitages verliehen.

Eine Übersicht aller Projekte gibt es auf der offiziellen Internetseite des Wilhelm-Dröscher-Preises .

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Buchtipp

Econ Verlag

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„Zerschlagt die Banken"

Icon Rezension; Hans-Christian Jasch: „Staatssekretär Wilhelm Stuckart und die Judenpolitik"

Massenmord, geplant von Beamten

Icon Kathrin Hartmann: "Wir müssen leider draußen bleiben"

Von der Politik über den Tisch gezogen

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Mehr Sozialkapital

Interview

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„Ich habe nie ein Identitätsproblem gehabt“

Icon Interview mit Frank Mentrup

Lust auf den Wechsel

Icon Interview mit dem Deutsch-Iraner Omid Pouryousefi

"Viele haben die Nase voll"

Icon Interview mit Katja Kullmann

„Dann ist da diese andere europäische, große Idee, die wir Sozialdemokratie nennen“

Veranstaltung

vorwärts-Fest in Bayern

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„Der Wandel in Bayern hat angefangen!“

Icon Buchvorstellung

Naziverbrecher ohne Reue

Icon Fotoausstellung im Willy-Brandt-Haus

Das kulturelle Gesicht Afghanistans

Icon Bildungspolitik

Gleiche Chancen für alle?

Kolumne

Icon Willst du mit mit (wählen) gehen?

Das Allerletzte von Martin Kaysh

Icon Notiert von Uwe Knüpfer

Berliner Tagebuch

Icon Abzug aus Afghanistan

Global gedacht von Rafael Seligmann

Icon Notiert von Uwe Knüpfer

Berliner Tagebuch

Filmtipp

 „Genug der Farce“, sagt sich Monsieur Demanet.

Icon Film der Woche: Kill me please

Selbstmord inklusive

Icon Film der Woche: Die Vermissten

Mit dem Rücken zum Nichts

Icon Film der Woche: Medianeras

Wir sind die Stadt

Icon Film der Woche: Ufo In Her Eyes

„Ein ideologischer Schrottplatz“