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D wie Direkte Demokratie

Hans-Peter Bartels • 06. July 2011

Foto: Leo Reynolds/flickr.com (CC BY-NC-SA 2.0) http://www.flickr.com/photos/lwr/
Foto: Leo Reynolds/flickr.com (CC BY-NC-SA 2.0) http://www.flickr.com/photos/lwr/

Das heißt, alle 60 Millionen Wahl- (und Abstimmungs-)Berechtigten in Deutschland sollten das tun! Jeden Tag, von morgens bis abends - auf allen Gebieten der Kommunal-, Landes-, Bundes- und Europapolitik! Oder?

Genau genommen ist die direkte Demokratie natürlich nicht das Ideal der Volksherrschaft, sondern nur eine ihrer Formen. Das war schon bei den alten Griechen und Römern so, die zusätzlich auch Repräsentativorgane wählten.

Direkte und indirekte - repräsentative - Formen der Demokratie gehören in einer funktionsfähigen Republik zusammen: Wählen und Abstimmen. Deshalb setzen sich Sozialdemokraten für die Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene ein, wie es sie auf kommunaler und Landesebene fast überall bereits gibt, mal mit mehr, mal mit weniger Beteiligung, ganz selbstverständlich.

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Buchtipp

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„Der Wandel in Bayern hat angefangen!“

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Naziverbrecher ohne Reue

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Das kulturelle Gesicht Afghanistans

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Filmtipp

 „Genug der Farce“, sagt sich Monsieur Demanet.

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Mit dem Rücken zum Nichts

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