Die Bundestagsabgeordneten drückten in ihrem Gespräch mit dem Ehepaar Shalit ihre Solidarität aus und versicherten ihnen, dass sie sich auch weiterhin aktiv für die Freilassung ihres Sohnes einsetzen werden. "Als wir die Eltern von Gilad Shalit besucht haben, war Gilad genau seit 1788 Tagen in Gefangenschaft. Man kann sich nicht ausmalen, was das für die Familie und für die Freunde bedeutet. Aber auch das ganze Land nimmt Anteil an diesem schrecklichen Schicksal: Die Menschen heften die gelbe Schleifen an ihre Autoantennen oder an ihre Taschen, Rücksäcke oder Koffern, um ihre Solidarität zum Ausdruck zu bringen", fasst der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Christian Lange, seine Eindrücke des Gesprächs zusammen.







