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Icon   IG Metall unterstützt „Respekt! Kein Platz für Rassismus“

Erfolgsgeschichte des Respekts

Stefan Wiechmann • 03. March 2011

Bertin Eichler (links), geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall,  und Lothar Rudolf, Initiator der Respekt!-Initiativ
Bertin Eichler (links), geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall, und Lothar Rudolf, Initiator der Respekt!-Initiative. Foto: respekt.tv

Seit Mittwoch ist Bertin Eichler, nicht nur Hauptkassierer der IG-Metall, sondern auch neuer Botschafter der Initiative "Respekt! Kein Platz für Rassismus". Die größte Einzelgewerkschaft Deutschlands wolle ihre Mitglieder, Beschäftigte und Betriebsräte motivieren, den Respekt-Gedanken in den Betrieben und Unternehmen offensiv zu vertreten.

Vom Sport in die Schulen und Betriebe

Seinen Ursprung hat das Projekt im Sport. Die Kampagne "Kein Platz für Rassismus" warb für "mehr Rücksicht auf dem grünen Rasen und bei den Fußballfans". Viele Prominente Mitstreiter und Botschafter wie Jürgen Kloppf, Trainer von Borussia Dortmund oder der Schauspieler Peter Lohmeyer bekennen Farbe und unterstützen die Erfolgsgeschichte. Lothar Rudolf, Gründer der Initiative, freut sich "mit der IG-Metall und ihren über zwei Millionen Mitgliedern einen so starken und engagierten Partner zu haben".

Kernbotschaft verbreiten

Neben zahlreichen Aktionen werden den Betriebsräten der IG-Metall so genannte "Respekt!-Pakete" zur Verfügung gestellt. Diese enthalten Metallschilder mit der Kernbotschaft der Initiative, die in den Betrieben ausgehängt werden sollen. Außerdem soll der Bildband "Respekt! 100 Menschen - 100 Geschichten" über die bisherige Erfolgsgeschichte des Projekts informieren.

Mehr Informationen unter : www.respekt.tv

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