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Icon   Übersicht über die Reaktionen von Presse, Twitter, Blogs

SPD.de - Neues Nachrichtenportal der SPD

Redaktion Redaktion • 26. September 2010

Foto: Screenshot SPD.de
Foto: Screenshot SPD.de

Die SPD hat ihre Webseite nicht nur neugestaltet, sondern will interaktiver sein und stärker mit den Menschen diskutieren. Jan Almstedt, der Redaktionsleiter des SPD Newsdesks schreibt:

Der Seitenaufbau orientiert sich an klassischen Nachrichtenportalen, denn SPD.de erhebt den Anspruch, aktuell - und auch hintergründig - darüber zu berichten, was politisch wichtig ist. Und über die Inhalte Debatten anzustoßen.

Nutzerinnen und Nutzer können darum unabhängig von der Parteimitgliedschaft eigene Profile einrichten, Inhalte bewerten und Artikel kommentieren. Und SPD.de wird künftig deutlich mehr als in der Vergangenheit die Partei in allen ihren Facetten und allen Ebenen abbilden. Im Zuge des Relaunches erhöht die SPD außerdem ihre Präsenz auf anderen Plattformen, wie Twitter, Facebook und auf einschlägigen Politikblogs.

Reaktionen aus den Medien, z.B. Der Tagessspiegel:

Die SPD hat eine eigene Redaktion mit zwölf Leuten eingerichtet, die das Portal mit tagesaktuellen Inhalten füllt. Ein Korrespondentennetzwerk soll Nachrichten aus den Regionen zuliefern.

Das könnte ein Fortschritt sein angesichts der Tatsache, dass die Parteien ihre Webseiten bislang vor allem mit Statements von Spitzenpolitikern füllen, im Falle der Linken oft sogar nur mit Pressemitteilungen.

Reaktionen aus der Partei, z.B. die SPD Eimsbüttel-Nord:

Die SPD betritt damit Neuland. Keine andere Partei stellt ihre Internetseite in der Form zur Diskussion, sondern nutzt das Internet häufig noch immer zur (oft einseitigen) Information. SPD.de soll daher zu einer offenen, vielfältigen Internet-Plattform werden, auf der sozialdemokratische Themen tagesaktuell diskutiert werden können.

Reaktionen aus den Blogs, z.B. von Nico Lumma:

Das ist für eine große Volkspartei wie die SPD ein gewagter Schritt, aber es ist eben auch wichtig, das Web als Resonanzboden für die tägliche Arbeit zu nutzen. Jetzt muß die Partei allerdings mutig bleiben und auch Artikel zulassen, die nicht nur weichgespültes PR-Blabla liefern, sondern eben auch Anlaß zu Diskussion oder gar Auseinandersetzung mit den Inhalten auf Blogs, Facebook und Twitter liefern. Ich hoffe vor allem, daß die SPD diese Website als etwas begreift, das mit den Usern sich verändert und nicht starr bis zum nächsten Relaunch so bleibt.

Reaktionen via Twitter, z.B. von Desiree_Mueller:

Schön - das neue spd.de. Ruckelt aber noch was. Das System konnte mich anhand meiner Mitgliedsnummer nicht als Mitglied erkennen....??!

Oder von Sunnyhand:

Die neue #SPD.de Seite macht richtig spass.

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