UnterfrankenSPD unterstützt Forderungen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst Warnstreiks für Gehaltsforderungen im öffentlichen Dienst

von Anna Weber - 15.02.2010
Die UnterfrankenSPD stellt sich hinter die Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst, die mit Warnstreiks ihre Gehaltsforderungen durchsetzen wollen. Sie seien nicht für die diffizile Kassenlage der Kommunen verantwortlich.

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD-Unterfranken unterstützt die Gehaltsforderungen der Beschäftigten im öffentlichen Dienst. „Die Arbeitnehmer sind nicht im geringsten verantwortlich für die schwierige Kassenlage der Kommunen“, stellte der AfA-Vorsitzende Klaus Böwer klar. Verantwortlich sei die Finanzpolitik der Bundesregierung, wie selbst die Präsidentin des Deutschen Städtetags, Petra Roth (CDU), immer wieder betone.

Um die Haushalte zu sanieren, müssten andere Wege gesucht und beschritten werden. „Dies darf aber nicht zu Lasten der völlig unterbezahlten Beschäftigten gehen“, so Böwer.

 

Verlinken Sie auf diesen Beitrag:

http://www.vorwaerts.de/trackback/9802

Channel: Inland  
Bundesland: Bayern  
AutorIn: Redaktion  

Mit Kachingle und Flattr können Sie den Online-Journalismus auf vorwaerts.de unterstützen (wie das funktioniert, erfahren Sie in diesem Artikel).

Das Aktuellste aus der Sozialdemokratie - der vorwaerts-Newsletter

Advertising