Der SPD- Landesvorstand probte aus diesem Anlass am Rande der Landesvorstandssitzung eine friedliche Sitzblockade mit dem Landesvorsitzenden Christoph Matschie und seine Stellvertretern Andreas Bausewein, Iris Gleicke, Frank Roßner und Heike Taubert an der Spitze.
„Der 1. Mai als Tag der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer darf nicht von Neonazis missbraucht werden“ so der SPD- Landesgeschäftsführer René Lindenberg. „Wir rufen alle Bürgerinnen und Bürger auf den Naziaufmarsch mit friedlichen Mitteln zu verhindern.“



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