Dieser Beitrag erschien im blick nach rechts, bnr.de
Als Anleihe bei der „‘Blut-und-Boden-Diktion’ des Nationalsozialismus“ hat der Wiener SPÖ-Landessekretär Christian Deutsch die Plakatkampagne der FPÖ kritisiert. Für die Wiener ÖVP-Chefin Christine Marek stellt das FPÖ-Plakat eine miese und üble Provokation dar, eine dumpfe „Botschaft mit vielen Giftpfeilen“, die im Sinne des Zusammenlebens unverantwortlich sei.
Der FPÖ-Vorsitzende Hans-Christian Strache kann an dem Slogan nichts Anstößiges finden, das sei schließlich ein „positives Bekenntnis zur Wiener Identität, zur Wiener Kultur“, führt er in einem Wahlkampfvideo aus. Und damit sei keine „kopftuchtragende Kultur“ gemeint, legt er nach. Strache wirft der SPÖ vor, im Bereich der Integration versagt zu haben. Überhaupt mache die SPÖ den Eindruck, zu einer Islamistenpartei geworden zu sein, so Strache.
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