Mehr Informationen über ein Praktikum in der vorwärts-Redaktion lesen Sie im Beitrag von Edda Neumann: Das Redaktionspraktikum
WEITERE INTERVIEWS MIT PRAKTIKANTINNEN UND PRAKTIKANTEN:
Martin Leibrock: Journalist, ein verantwortungsvoller Mensch?
vorwärts.de: Wie Du siehst, ich weiß nicht, ob Dein Name mit oder ohne „h“ geschrieben wurde. Neulich hat ein Mann zu Deinem Nachnamen gesagt: „der klingt wie der einer Künstlerin“. Wo liegt der Ursprung Deines Namens und kommst Du ebenfalls von dort?
Mosca: Mein Name kommt aus Italien. Meine väterlichen Großeltern sind italienisch.
Und Mathilde, also mit „h“, ist ein ganz normaler französischer Vorname mit deutschen Ursprüngen.
Du bist nun schon eine Weile in Berlin. Was ist der Grund für Deinen Aufenthalt in der Stadt?
Im Rahmen meines Bachelors, darf ich vier Monate Praktikum in Deutschland absolvieren - zwischen dem zweiten und dritten Studienjahre. Ich habe die Hauptstadt gewählt. Ich bin in Berlin seit dem 1.Juni und mache einen Monat Praktikum in der vorwärts-Redaktion und drei Monate in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz beim Bund und der EU.
Gefällt es Dir hier in der Stadt und welche Erwartungen hast Du an Berlin gehabt?
Ja, Berlin ist eine tolle Stadt. Ich wollte v.a. meine Deutschkenntnisse verbessern und die Stadt erkunden. Zwei meiner Freunde aus Frankreich sind ebenfalls für ein Praktikum hier in Berlin. So kann ich auch die Welt der Arbeit in Deutschland entdecken.
Wir sind nun seit wenigen Tagen Kollegen beim „vorwärts-Verlag“. Wie gefällt es Dir hier und mit welchen Aufgaben bist Du betraut?
Ich bin erst seit ein paar Tagen hier. Ich kann also noch nicht so viel sagen, aber im Moment gefällt es mir gut. Die Stimmung ist sympatisch. Ich schreibe kleine Artikel, die auf der Internet-Seite „vorwärts.de“ veröffentlicht werden und wurden. Zusätzlich lese ich Bücher und muss Rezensionen schreiben.
Wie schätzt Du die sprachlichen Herausforderungen ein? Hast Du Verständigungsschwierigkeiten, weil ein paar Deiner Kollegen sich zu unklar artikulieren oder zu sehr mit Dialekt sprechen?
Es ist nicht immer leicht für mich alles zu verstehen; problematisch wird’s dann, wenn die Kollegen mit sehr viel Dialekt sprechen oder sich unklar artikulieren. Das ist normal. Aber kein Problem.
Wie wird es für Dich weitergehen? Insbesondere nach Deiner Tätigkeit beim „vorwärts-Verlag“?
Am 21. August gehe ich wieder zurück zur Landesvertretung RLP und fahre dann Mitte September nach Frankreich zurück!!!
Mathilde Mosca ist Prakikantin in der Redaktion von vorwärts.de
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