www.tierschutzwatch.de „Menschen für Tierrechte“ eröffnen erste Website für Tierschutzpolitik

von Stephanie Elsner - 22.02.2010
Mit dem heute gestarteten Internetportal www.tierschutzwatch.de bietet der Bundesverband „Menschen für Tierrechte“ eine bislang einzigartige Plattform an: Politiker auf Bundes-, Landes- sowie kommunaler Ebene können dort ihre parlamentarischen Aktivitäten im Bereich des Tierschutzes und der Tierrechte vorstellen.

Tierschutzpolitische Initiativen und Vorgänge in Deutschland sowie der EU werden auf der Website tierschutzwatch.de präsentiert. Gesetzentwürfe, Bundesratsinitiativen, so genannte Große oder Kleine Anfragen, Anträge, Beschlussvorlagen oder EU-Richtlinien. Auf dem Portal werden Entscheidungen und Initiativen zum Tierschutz aus allen parlamentarischen Ebenen zusammengetragen und veröffentlicht. Der Bundesverband will damit Transparenz schaffen, Wahlentscheidungen für die am Tierschutz interessierten Bürger vereinfachen und schließlich den Stellenwert des Tierschutzes in der Politik erhöhen.

„Bisher werden Politiker kurz vor den Wahlen zu ihrer Tierschutzarbeit befragt. Das ist zu wenig. Mit tierschutzwatch.de bieten wir erstmals eine Möglichkeit an, die politischen Leistungen im Tierschutz kontinuierlich und aktuell während der gesamten Legislaturperiode darzustellen. Die Bürger können dann genau sehen, ob Wahlversprechen eingehalten wurden, wer ihre Stimme aus Sicht der Tiere verdient hat und wer nicht. Unsererseits ist dies ein faires Angebot an die Politik, das dem Staatsziel Tierschutz und dem Wertewandel in unserer Gesellschaft Rechnung trägt“, so Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Verbandes.

Der Bundesverband „Menschen für Tierrechte“ appelliert an alle Politiker, ihre parlamentarischen Tierschutzaktivitäten auf der Website einstellen zu lassen. Letztlich könne aber jeder, der Kenntnis von einem Tierschutzvorgang in den Parlamenten habe, diesen der Internettplattform zuleiten. Mit dieser Unterstützung werde die Website das tierschutzpolitische Engagement einzelner Politiker sowie der Parteien widerspiegeln.

Vorgänge und Dokumente können per E-Mail bekannt gegeben werden an: tierschutzwatch@tierrechte.de

 

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Channel: Internet  
Bundesland: Nordrhein-Westfalen  
AutorIn: Stephanie Elsner  

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