Die SPD fordert soziale Ausgewogenheit beim Rettungspaket für Zypern. „Die Lasten der Hilfs- und Rettungspakete dürfen in keinem Land allein bei den wirtschaftlich Schwächeren landen“, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Joachim Poß. Die Euro-Finanzminister hätten „von vornherein die 100.000 Euro-Grenze, die für die Einlagensicherung gilt, respektieren müssen.“
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