„Die US-Politik der letzten Jahre gegenüber Nordkorea ist gescheitert“, sagt Christoph Pohlmann, Leiter des Korea-Büros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Seoul, im Interview mit vorwärts.de. Nötig seien nun „Schritte der Deeskalation aus der Position des Stärkeren“ heraus, „und das sind nun einmal die USA“. Der Einfluss Chinas auf Nordkorea dagegen werde „deutlich überschätzt“.
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